Bewertung:

In den Rezensionen zu „Lee at Chattanooga“ von Dennis P. McIntire wird das Buch als fesselnder alternativer historischer Roman über den Bürgerkrieg hervorgehoben, der sich insbesondere auf die Schlacht von Chattanooga konzentriert. Viele Leser lobten die detaillierte Darstellung der Charaktere, der Schlachten und der emotionalen Erlebnisse der Soldaten sowie die Beherrschung der englischen Sprache durch den Autor. Einige Kritiker bemängelten jedoch die historische Genauigkeit und die erzählerischen Entscheidungen des Autors und waren der Meinung, dass bestimmte Entwicklungen der Handlung und geografische Details unplausibel oder schlecht ausgeführt waren.
Vorteile:⬤ Fesselnd und leicht zu lesen, viele fanden es schwer, es aus der Hand zu legen.
⬤ Die Erzählung bietet eine neue und fesselnde Perspektive auf den Bürgerkrieg aus der Sicht eines Ingenieurs.
⬤ Reichhaltige Charakterentwicklung und Beschreibungen, die die historischen Ereignisse zum Leben erwecken.
⬤ Kombiniert erfolgreich bekannte Geschichte mit spekulativen Elementen auf glaubwürdige Weise.
⬤ Spricht sowohl Bürgerkriegsfans als auch Gelegenheitsleser an, die sich für alternative Geschichte interessieren.
⬤ Einige Leser empfanden die historischen Ungenauigkeiten und Ungereimtheiten in der Handlung als störend.
⬤ Kritik an einem „amerikanischen Cowboy“-Schreibstil, bei dem nur wenige Figuren mehrere Rollen übernehmen.
⬤ Einige Leser waren der Meinung, dass die Handlung zu früh zu viel verrät, was die Spannung der alternativen Geschichte schmälert.
⬤ Einige spezifische geografische und logistische Aspekte wurden als fehlerhaft oder unrealistisch angesehen.
(basierend auf 12 Leserbewertungen)
Lee at Chattanooga: A Novel of What Might Have Been
In diesem Roman wird die Möglichkeit untersucht, dass der Präsident der Konföderation, Jefferson Davis, General Robert E.
Lee geschickt haben könnte, um Braxton Bragg in seiner Schlacht bei Chattanooga zu unterstützen. Was wäre in jenem September 1863 geschehen, wenn dies geschehen wäre?