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Leonia war einst eine verschlafene Bauerngemeinde am Westhang der Palisades. Die Nähe zu den großen Universitäten, Theater, Galerien und Kunstschulen von New York City hat dazu beigetragen, dass viele der bedeutendsten Künstler, Wissenschaftler und Akademiker des zwanzigsten Jahrhunderts in Leonia leben.
Mit Hunderten von alten Fotografien bietet Leonia dem Leser einen Überblick über eine Stadt, die als "Englisches Viertel", "West Fort Lee" und "Athen von New Jersey" bezeichnet wurde. Leonia erkundet die faszinierende Stadt, die 1668 von holländischen und englischen Bauern besiedelt wurde. Leonia war ein Knotenpunkt der Revolution und ein Übungsplatz für Bürgerkriegssoldaten.
Die Stadt blieb bis in die späten 1800er Jahre eine landwirtschaftliche Gemeinde und erlebte dann einen enormen wirtschaftlichen und kulturellen Aufschwung. Prominente Künstler waren die ersten, die hierher kamen.
Fortschritte im Transportwesen, wie die West Side Subway, die Fähren und das Trolley-System, ermöglichten es vielen, in die Stadt zu pendeln. Diese bildhafte Geschichte veranschaulicht, wie Leonia bald zu einem Zufluchtsort für einige der kreativsten Köpfe der Nation wurde, darunter fünf Nobelpreisträger.