Bewertung:

Der neueste Teil der Simon-Fonthill-Reihe bietet eine Mischung aus historischer Action und Abenteuer vor dem Hintergrund des Ersten Burenkriegs. Während viele Leser die historische Genauigkeit und die gut entwickelten Nebenfiguren genießen, gibt es gemischte Gefühle bezüglich der Hauptfigur und des Tempos der Geschichte. Das Buch verbindet erfolgreich Fakten und Fiktion zu einer unterhaltsamen Lektüre, auch wenn es seine Schwächen in der Komplexität der Charaktere und der Vorhersehbarkeit hat.
Vorteile:⬤ Fesselnde und actiongeladene Handlung
⬤ gut recherchierte historische Schauplätze
⬤ einnehmende Nebenfiguren
⬤ gute Mischung aus Fakten und Fiktion
⬤ kontinuierliche Entwicklung der Serie
⬤ unterhaltsam für Fans historischer Romane.
⬤ Der Hauptfigur fehlt es an Entwicklung und Komplexität
⬤ Probleme mit dem Tempo, vor allem in der Mitte
⬤ einige Charaktere wurden als unrealistisch empfunden
⬤ manchmal etwas vorhersehbar
⬤ nicht so spannend wie frühere Einträge in der Serie laut einigen Rezensenten.
(basierend auf 24 Leserbewertungen)
Last Stand at Majuba Hill
Wir schreiben das Jahr 1881, und General George Pomeroy-Colley, Befehlshaber der britischen Streitkräfte in Natal, plant die Niederschlagung einer Rebellion.
Er ist überzeugt, dass die Buren in Transvaal keine ernsthafte Bedrohung darstellen können, aber er braucht zuverlässige Informationen. Er wendet sich an den ehemaligen Armeekapitän Simon Fonthill.
Als Veteran der jüngsten Zulu- und Sekukuni-Feldzüge weiß Fonthill, dass man den Feind niemals unterschätzen darf. Er und sein Diener '352' Jenkins erklären sich bereit, einen verdeckten diplomatischen Auftrag auszuführen. Doch die größte Bewährungsprobe steht ihnen noch bevor.
Als die beiden Armeen auf den Höhen von Majuba Hill aufeinandertreffen, sind Fonthill und Jenkins die Ersten, die sich in den Kampf stürzen. Wenn sie den Feind besiegen wollen, müssen Colleys Männer den Gipfel um jeden Preis halten...