Bewertung:

In den Rezensionen zu „Love on the Dole“ wird die eindringliche Darstellung der harten Lebenswirklichkeit während der Großen Depression im industriellen Großbritannien hervorgehoben, wobei der Schwerpunkt auf den Kämpfen und der Widerstandsfähigkeit der Arbeiterklasse liegt. Während viele Leser den rauen Realismus und die historische Bedeutung des Buches schätzen, finden einige die Erzählung langatmig und das Ende unbefriedigend.
Vorteile:⬤ Kraftvolle und eindrucksvolle Darstellung der Großen Depression und der Kämpfe der Arbeiterklasse.
⬤ Reichhaltige Charakterentwicklung und authentische Dialoge, die die damalige Zeit widerspiegeln.
⬤ Historische Bedeutung und sozialer Kommentar, der auch bei modernen Lesern Anklang findet.
⬤ Bietet Einblicke in soziale Fragen und die Auswirkungen der Industrialisierung auf die Gesellschaft.
⬤ Bemerkenswerte literarische Qualität, mit gut formulierten Sätzen, die Empathie hervorrufen.
⬤ Einige Leser finden das Buch langatmig und wiederholen sich in seinen Themen.
⬤ Das Ende wird von einigen als enttäuschend und unbefriedigend empfunden.
⬤ Die Sprache und der Dialekt können für moderne Leser eine Herausforderung sein.
⬤ Der allgemeine Ton ist ziemlich düster und unerbittlich, was nicht jedem gefallen mag.
⬤ Die große Anzahl von Nebenfiguren kann den Erzählfluss manchmal verlangsamen.
(basierend auf 60 Leserbewertungen)
Love On The Dole
In Hanky Park, in der Nähe von Salford, wachsen Harry und Sally Hardcastle in einer Gesellschaft auf, die von bitterer Armut geprägt ist.
Sie werden von Buchmachern und Pfandleihern ausgebeutet, von kleinen Beamten schikaniert und leben in ständiger Angst vor der Schlange der Arbeitslosen und der Bedürftigkeitsprüfung. Sally verliebt sich unterdessen in Larry Meath, einen autodidaktischen Marxisten.