Bewertung:

Das Buch „Love Has a Face“ (Liebe hat ein Gesicht) von Michele Perry ist ein inspirierender Bericht über ihre Erfahrungen als Missionarin im Sudan, in dem es um die verändernde Kraft der Liebe und Gottes Gegenwart in schwierigen Situationen geht. Die Leserinnen und Leser werden von ihrer Geschichte über Widerstandskraft, Glauben und die Bedeutung der Liebe zu anderen, so wie es Jesus tun würde, berührt.
Vorteile:Gut geschrieben, inspirierend, bereichernd und herausfordernd. Viele Leserinnen und Leser fanden das Buch erbaulich, mit kraftvollen Geschichten, die zu einem tieferen Verständnis von Liebe und Mitgefühl anregen. Michele Perrys Erfahrungen kommen bei denjenigen an, die in der Gemeindearbeit tätig sind, und vermitteln die Idee, dass Liebe auf viele Arten zum Ausdruck gebracht werden kann, selbst in schwierigen Situationen. Das Buch gilt als leicht zu lesen und doch tiefgründig, voller Weisheit und emotionaler Tiefe.
Nachteile:In einigen Rezensionen wurde darauf hingewiesen, dass Skeptiker Schwierigkeiten haben könnten, die in dem Buch geschilderten Wunder zu akzeptieren. Einige Leser fühlten sich unwohl bei der Betonung von persönlichen Erfahrungen und Wundern, die ihrer Meinung nach nicht mit den traditionellen religiösen Überzeugungen übereinstimmen könnten. Diese Kritikpunkte waren jedoch im Vergleich zu den insgesamt positiven Rückmeldungen weniger häufig.
(basierend auf 91 Leserbewertungen)
Love Has a Face: Mascara, a Machete and One Woman's Miraculous Journey with Jesus in Sudan
Termiten zum Abendessen. Bomben im Hinterhof. Eine Nation, die von einem jahrzehntelangen Krieg zerrissen wurde und immer noch am Abgrund steht. Kann ein einziges Leben wirklich einen Unterschied machen?
Michele Perry, die ohne ihre linke Hüfte und ihr linkes Bein geboren wurde, sind scheinbare Unmöglichkeiten nicht fremd. Als sie im kriegsgebeutelten Südsudan ankam - mit wenig mehr als ihrem Glauben an Gottes Versprechen - tat sie, was alle für verrückt hielten: Sie eröffnete mitten im Guerillagebiet ein Heim für Waisenkinder und ist inzwischen „Mama“ für über hundert kleine Leben geworden.
Mit geschickter Feder erzählt sie unvergessliche Geschichten aus dem Leben im Busch, Geschichten, die den Leser mit der harten Realität des Lebens in einem Kriegsgebiet konfrontieren - und mit der Kraft der Liebe Gottes, die sie verwandelt. Ihre eigene Geschichte ist ebenso fesselnd wie der Dienst, den sie lebt. Von der Arbeit in den Slums von Indien bis hin zu ihrem Zuhause im kriegszerstörten Afrika war Micheles Leben eine Reise in die übernatürliche Kraft Gottes.
Die Leserinnen und Leser werden mitgerissen von der ergreifenden, fesselnden und ehrlichen Reise einer Frau, die inmitten einer zerbrochenen und verletzten Welt Gottes zarte Gnade und Barmherzigkeit erlebt.