Bewertung:

In den Rezensionen wird die Erzählweise und die Entwicklung der Charaktere in „Dear Yvette“, insbesondere der Hauptfigur Yvette, sehr gelobt. Die Leser bekunden ihr Interesse daran, in künftigen Büchern auch die Perspektiven anderer Figuren kennenzulernen. Allerdings gibt es auch Kritik am Zustand des Buches bei Erhalt.
Vorteile:Fesselnde Handlung, starke Charakterentwicklung, Herzensverbindung mit Yvette, sehr empfehlenswert für Buchclubs, Wunsch nach mehr Perspektiven anderer Charaktere.
Nachteile:Probleme mit dem Zustand des Buches wie schmutzige Stellen und verbogene Ecken, einige Enttäuschung über die Behauptung, dass das Buch „neu“ sei.
(basierend auf 4 Leserbewertungen)
Dear Yvette
Alles, was die sechzehnjährige Yvette Simmons wollte, war zu verschwinden. Das Problem ist, dass sie dafür zu viele Dämonen hat. Yvettes Leben hat sich für immer verändert, nachdem ein Straßenkampf um einen Jungen mit einer Anklage wegen Mordes zweiten Grades endete. Sie ist gezwungen, ganz von vorne anzufangen, und wird dazu verurteilt, in einer Wohngruppe zu leben, weit weg von allem und jedem, den sie je gekannt hat. Es gelingt ihr, ihre Vergangenheit zu verheimlichen, bis sich der süße Brooklyn einmischt, der in der Gegend lebt. Langsam lässt Yvette ihn in ihr Herz, und er schenkt ihr den Sommer ihrer Träume...
Aber in Yvettes Welt sind die Dinge nie so, wie sie scheinen.
Brooklyn hat seine eigenen Geheimnisse, und Yvettes Vergangenheit holt sie immer wieder ein. Wird sie sich dem Leben direkt stellen? Wird sie zu ihren alten Gewohnheiten zurückkehren? Oder wird ein unerwarteter Brief über ihr Schicksal entscheiden?
Simones Geschichte erinnert an Sistah Souljahs bahnbrechenden The Coldest Winter Ever ... eine knallharte Geschichte über die unbarmherzigen Straßen der Innenstadt." --Library Journal
"Simone weiß, wie man eine Geschichte erzählt ... und sie kann auch das Drama bringen." --RT Book Reviews