
Die erste Monografie über Reynaud-Dewar, eine der bekanntesten Multimedia-Künstlerinnen der Gegenwart
Die französische Künstlerin Lili Reynaud-Dewar schafft Umgebungen und Situationen, in denen sie ihren eigenen Körper einsetzt, um die doppelte Erfahrung von Verletzlichkeit und Ermächtigung zu untersuchen, die sich aus dem Akt der Entblößung gegenüber der Welt ergibt. In ihren Arbeiten, die sich aus einer Reihe von Medien wie Performance, Video, Installation, Sound und Literatur zusammensetzen, setzt sie sich mit der fließenden Grenze zwischen öffentlichem und privatem Raum auseinander und hinterfragt Konventionen in Bezug auf den Körper, Sexualität, Machtverhältnisse und institutionelle Räume.
Dies ist das erste Buch, das ihre bemerkenswerte Karriere dokumentiert.