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Literary Journalism in British and American Prose: An Historical Overview
Die Debatte über „Fake News“ und „echte“ Nachrichten ist nicht neu.
Von Jonathan Swifts Arbeit als bissiger, anonymer Zeitschriftherausgeber, der zum Romancier wurde, über die Scherzgeschichten des Reporters Mark Twain bis hin zu den Literaturkritiken von Mary Ann Evans, die sie unter ihrem Pseudonym George Eliot verfasste, haben berühmte Journalisten und Literaten stets Fakten, Fantasie und kritische Kommentare vermischt, um denkwürdige Werke zu schaffen. In dieser Studie werden die rivalisierenden und doch komplementären Traditionen des „literarischen“ oder „neuen“ Journalismus in Großbritannien und den USA gegenübergestellt und die Glaubwürdigkeit einiger der „großen“ Werke der englischen Literatur untersucht.