Bewertung:

Das Buch hat von den Lesern gemischte Kritiken erhalten. Während einige Enthusiasten es als eines der besten Rugby-Bücher loben, die sie je gelesen haben, und den Humor, die Einsichten und die fesselnde Erzählweise hervorheben, bemängeln andere, dass es kindisch ist und es ihm an Tiefe fehlt. Viele Leser schätzen die Offenheit des Autors in Bezug auf seine Probleme mit der psychischen Gesundheit und finden die Anekdoten unterhaltsam, aber einige sind enttäuscht über die Qualität des Buches.
Vorteile:Fesselnde Erzählung, großartiger Humor, aufschlussreicher Einblick in Rugby und psychische Gesundheit, unterhaltsame Anekdoten und allgemein ansprechend für Rugby-Fans.
Nachteile:Wird von einigen als kindisch und unoriginell empfunden, lässt Tiefe im Text vermissen und ist für manche Versionen zu hochpreisig.
(basierend auf 134 Leserbewertungen)
Loose Head: Confessions of an (Un)Professional Rugby Player
Der Peter Crouch des Rugby, How to Be a Footballer trifft auf Brian Moores Beware of the Dog Die Wahrheit über das Rugbyspiel aus dem Mund eines Pferdes. In diesem Buch geht es nicht nur darum, wie ein Psychiater namens Humphrey mir half, wieder auf mein Pferd zu steigen und bis zum Halbfinale der Fußballweltmeisterschaft in Japan zu traben.
Es ist die Geschichte, wie ein fettes Kind, das den Spitznamen Psycho tragen musste, heranwuchs, um über ein Jahrzehnt lang mit den größten Rugby-Profis zu spielen und zu feiern und sowohl im Gedränge als auch außerhalb des Gedränges verrückte und wunderbare Momente zu erleben. Deshalb lasse ich dich mein Tagebuch an meinen schrägsten Tagen lesen. Man weiß nie, was man bei mir erleben wird.
Vom Eingesperrtsein in einer Polizeizelle bis hin zum Singen von Adele bei Jonathan Ross (ich überlasse es euch, zu entscheiden, was schlimmer ist), vom Küssen eines Mörders im Bus Nummer 51 bis hin zu Drogentests, bei denen Männer mit Klemmbrettern nur Zentimeter von meinen nackten Genitalien entfernt sind, vom Schmelzen der Gegner im Gedränge, vom Gewinnen von Tacklings und vom allgemeinen Verlust von Blut, Schweiß und Ohren im Namen des großen Rugby-Sports. So ist es (nicht), ein Rugbyspieler zu sein.