Bewertung:

Insgesamt fanden die Leserinnen und Leser, dass „Lord Ainsley“ ein fesselnder historischer Krimi mit gut ausgearbeiteten Charakteren und einer fesselnden Handlung ist. Die Geschichte enthält starke Themen wie Intrigen, Romantik und persönliche Entdeckungen, aber einige fanden, dass der Schreibstil und das Lektorat etwas zu wünschen übrig ließen.
Vorteile:⬤ Fesselnde Handlung mit vielen Wendungen
⬤ gut entwickelte Charaktere, insbesondere die starke weibliche Hauptfigur, Frau Rielly
⬤ fesselndes und spannendes Genre mit romantischen Elementen
⬤ eine fesselnde Wendung der Handlung am Ende
⬤ viele Leser wünschten sich eine Fortsetzung.
⬤ Schreibstil, der von einigen Lesern als klobig empfunden wurde
⬤ Probleme mit dem Lektorat, insbesondere in Bezug auf Perspektivwechsel
⬤ eine verworrene Hinführung zum Plot-Twist
⬤ einige Charaktere und Elemente, die unbeantwortete Fragen offen lassen
⬤ Potenzial für eine bessere Erzählung.
(basierend auf 4 Leserbewertungen)
Als Frau mit einer besonderen Begabung für den Umgang mit Skalpellen im London des 19. Jahrhunderts ist es Frau Rielly nicht fremd, sich mit der tabuisierten Seite von Leben und Tod zu befassen.
Entschlossen, ihren vermissten Freund zu finden, betritt Frau Rielly Ainsley Manor und wird in eine Untersuchung verwickelt, bei der es um einen Mord und eine seltsame Krankheit geht, die den Hausherrn befallen hat. Schnell wird ihr klar, dass ein Handel mit ihm unausweichlich ist und all die Fähigkeiten erfordert, die sie sich als Biologin in den Hinterhöfen angeeignet hat.
Wird das Zusammenleben mit dem Mann, der möglicherweise für die Grausamkeiten verantwortlich ist, die sie vorfindet, die Antwort bringen, die sie anfangs gesucht hat? Oder wird es die Saat des Zweifels an ihrer eigenen Person säen? Während die Straßen der Stadt allmählich gefährlicher und die Grenzen zwischen ihnen ununterscheidbarer werden, stellen Rielly und Lord Ainsley fest, dass die Wahrheit vielleicht nur mit dem Blut in ihren Adern freigesetzt werden kann. Ob gewollt oder nicht...