Bewertung:

Das Buch „Loose Tongues“ von Chris Simms ist ein spannender Kriminalroman, der DC Sean Blake bei seinem schwierigen ersten Tag bei der Serious Crime Unit begleitet. Die Geschichte ist geprägt von einer Reihe grausamer Morde mit einem einzigartigen Modus Operandi, der zu einer fesselnden Erzählung voller Spannung und Charakterentwicklung beiträgt. Die Leserinnen und Leser schätzen die doppelte Perspektive der verschiedenen Figuren, einschließlich des Mörders, was die Intrige noch verstärkt.
Vorteile:⬤ Eine fesselnde und spannende Geschichte, die den Leser bis zum Ende des Buches in Atem hält.
⬤ Gut entwickelte Charaktere, insbesondere der Protagonist DC Sean Blake, der eine fesselnde Hintergrundgeschichte hat.
⬤ Starke Themen wie Familie und persönliche Beziehungen, insbesondere zwischen Sean und seiner Mutter.
⬤ Abwechselnde Perspektiven zwischen den polizeilichen Ermittlungen und dem Mörder, was der Erzählung Tiefe verleiht.
⬤ Eine glaubwürdige Darstellung der polizeilichen Ermittlungsarbeit.
⬤ Einige Leser könnten die grausame Natur der Morde als beunruhigend empfinden.
⬤ Bestimmte Handlungselemente, wie z. B. Seans Beziehung zu seiner Mutter und die Anspielungen auf Wölfe, könnten unausgegoren oder unklar erscheinen.
⬤ Das Tempo könnte für Leser, die eine schnellere Handlung und Auflösung bevorzugen, zu langsam sein.
(basierend auf 11 Leserbewertungen)
Loose Tongues
Der frischgebackene Polizist Sean Blake muss sich in seiner ersten Woche mit einer Reihe von bizarren und brutalen Morden auseinandersetzen.
Eine Reihe von grausamen Morden hat Manchester in Angst und Schrecken versetzt. Frauen werden tot in ihren Häusern aufgefunden, ihre Leichen in der gleichen makabren Pose arrangiert. Jede wurde erwürgt und ihr Handy in den Hals gesteckt.
Wie kommt der Mörder in die Häuser der Opfer? Was haben sie getan, um zur Zielscheibe zu werden? Warum hat sich niemand gewehrt?
Der frischgebackene und enthusiastische Detective Constable Sean Blake hat gerade eine Stelle im Ermittlungsteam erhalten. Sean will sich unbedingt beweisen, und ihm ist klar, dass er über den Tellerrand hinausschauen muss, wenn er den Mörder fassen will. Aber ist er auf den rachsüchtigen Zorn eines wahrhaft verdrehten Geistes vorbereitet ...?