
Louis Armstrong, Duke Ellington, and Miles Davis: A Twentieth-Century Transnational Biography
Dieses Buch untersucht Louis Armstrong, Duke Ellington und Miles Davis als unverwechselbare globale Symbole für bedrohliche und nicht bedrohliche schwarze Männlichkeit.
Es stellt sie in den Mittelpunkt von Debatten über den kulturellen Exzeptionalismus der USA und stellt fest, wie sie Teil der Definition des Jazz als eine chauvinistische und ausschließlich amerikanische Form der Populärkultur waren.