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Airpower Over Gallipoli 1915-1916
Airpower Over Gallipoli, 1915-1916, konzentriert sich auf die Männer und Maschinen am Himmel über der Halbinsel Gallipoli, ihre Beiträge zum Feldzug und die letztendlichen Ergebnisse der Rolle der Luftwaffe in den frühen Phasen des Ersten Weltkriegs. Auf der Grundlage umfangreicher Archivrecherchen erzählt Sterling Michael Pavelec die Heldentaten der wenigen Flieger während des Gallipoli-Feldzugs.
Während der Kampf um die Dardanellen und die Halbinsel Gallipoli tobte, flogen und kämpften drei alliierte Wasserflugzeuggeschwader und drei landgestützte Geschwader (zwei britische und ein französisches) gegen zwei gemischte deutsche und osmanische Geschwader (ein landgestütztes und ein seegestütztes), gegen die Elemente und die noch junge Technologie. Der Wettbewerb war geprägt von Experimenten, Angeberei und Blutvergießen in der Luft, als die Männer und Maschinen in der Luft um einen strategischen Vorteil in dem neuen Medium kämpften. Mit der Entwicklung der Aufgaben und der Ausweitung der Missionen versuchten die Flieger auf beiden Seiten, sich einen Vorteil gegenüber ihren Gegnern zu verschaffen.
Der neunmonatige Luftkampf entschied zwar nicht über den Ausgang des Gallipoli-Feldzugs, aber der Mut der Piloten und die neuen Taktiken, die sie anwandten, ließen die Bedeutung der Luftstreitkräfte in den kommenden Schlachten erahnen. Dieses Buch erzählt die verlorene Geschichte der Flieger und Maschinen, die ein neues Gebiet für die moderne gemeinsame Kriegsführung eröffneten.
Die verwegenen, abenteuerlustigen und oft unbekümmerten Luftkommandeure wurden damals missverstanden, missbraucht und vernachlässigt, aber sie spielten eine wichtige Rolle im Feldzug und bereiteten den Boden für gemeinsame militärische Operationen in der Zukunft. Ihre Bemühungen und ihr Mut ebneten den Weg für moderne gemeinsame Operationen - die Geburtsstunde der Luftstreitkräfte.