
Die maßgebliche Monografie über die amerikanische Bildhauerin und bildende Künstlerin Lynda Benglis, eine der bedeutendsten lebenden Künstlerinnen der Gegenwart.
Seit ihrer Ankunft in New York in den späten 1960er Jahren aus ihrem Heimatstaat Louisiana erlangte Lynda Benglis Anerkennung für ihr bahnbrechendes Werk, das die Konventionen der Bildhauerei und Malerei in einer weitgehend von Männern dominierten Kunstwelt in Frage stellte. Als unermüdliche Erforscherin neuer Formen und Materialien hat Benglis' gestische und formale Herangehensweise an das Kunstschaffen sie im Laufe der Jahre zu einer Ikone gemacht.
Ihr Werk ist ein Beweis dafür, wie man mit geschmeidiger Materie umgehen und sie "ihre eigene Form annehmen" lassen kann.