Bewertung:

Das Buch „M in the Middle“ hat für seine eindringliche Darstellung der Erfahrungen eines jungen Mädchens mit Autismus viel Beifall geerntet. Die Leser schätzen die ehrliche Darstellung von Ängsten, Freundschaften und den Herausforderungen, mit denen Menschen auf dem Spektrum konfrontiert sind. In vielen Rezensionen wird die Fähigkeit des Buches hervorgehoben, Empathie zu wecken und Eltern, Erziehern und Personen, die mit autistischen Kindern arbeiten, Einsichten zu vermitteln.
Vorteile:⬤ Starke und nachvollziehbare Erzählung aus der Perspektive eines autistischen Mädchens, die Empathie hervorruft.
⬤ Bietet wertvolle Einblicke in die täglichen Herausforderungen, mit denen autistische Menschen konfrontiert sind.
⬤ Wird von Eltern und Pädagogen wegen seines aufschlussreichen Inhalts gut aufgenommen.
⬤ Leicht zu lesen und bietet einen Einblick in die Gedankenwelt eines autistischen Kindes.
⬤ Starke emotionale Wirkung mit einer Mischung aus traurigen und fröhlichen Themen.
⬤ Einige Leser vermissten die Kapitel über Beratung im ersten Buch.
⬤ Nicht geeignet für diejenigen, die klinische oder diagnostische Informationen über Autismus suchen.
⬤ Einige Rezensenten merkten an, dass die Geschichte aufgrund der Kämpfe des Protagonisten eine emotionale Herausforderung darstellen kann.
(basierend auf 19 Leserbewertungen)
M in the Middle: Secret Crushes, Mega-Colossal Anxiety and the People's Republic of Autism
Ich werde nie eine Card Emporium-Serie von Lebensereignissen haben: einen Freund, einen Verlobten, einen Ehemann und eine Zukunft. Eine Zukunft mit vielen funkelnden Karten, die all diese großen Lebensereignisse feiern. Ich war auf Kurs, und jetzt bin ich es nicht mehr.
Das Leben nach der Diagnose ist für M. nicht einfach. Zurück in ihrer wackeligen Welt gibt es viele Veränderungen, Höhen und Tiefen, an die sie sich gewöhnen muss, nicht nur für M., sondern auch für ihre Freunde und Familie. Wie lange wird es dauern, bis das Ungeheuer der Angst wieder zuschlägt, angesichts eines aufregenden Schwarmes, eines aufdringlichen Freundes und eines wenig hilfreichen Schulleiters?
Geschrieben von Vicky Martin und den Schülerinnen von Limpsfield Grange, einer Schule für Mädchen mit Autismus-Spektrum-Störung und Kommunikations- und Interaktionsschwierigkeiten, basiert M's Geschichte auf den realen Erfahrungen von Teenagern mit Autismus.