Bewertung:

In den Rezensionen wird „Takeover“ von Charlie Savage als eine gründlich recherchierte und fesselnde Darstellung der Handlungen der Regierung von George W. Bush und ihrer Auswirkungen auf die Demokratie und die bürgerlichen Freiheiten hervorgehoben. Viele Rezensenten halten den Inhalt für wichtig und aufschlussreich, weisen aber auch auf die dichte Prosa und die emotionale Wirkung des Buches hin, die es manchen Lesern schwer machen könnte, sich ganz darauf einzulassen.
Vorteile:⬤ Gut recherchiert und akribisch dokumentiert
⬤ bietet wichtige Einblicke in die Machtdynamik der Regierung
⬤ enthüllt oft übersehene historische Details über die Bush-Regierung
⬤ ruft starke emotionale Reaktionen hervor und ruft zum Nachdenken über bürgerliche Freiheiten auf.
⬤ Der Text kann dicht und überwältigend sein, was ihn zu einer anspruchsvollen Lektüre macht
⬤ manche finden ihn repetitiv oder langweilig
⬤ er kann starke Wut und Desillusionierung hervorrufen, was zu einem Wunsch nach weniger erschöpfenden Darstellungen der Handlungen der Regierung führt.
(basierend auf 49 Leserbewertungen)
Takeover: The Return of the Imperial Presidency and the Subversion of American Democracy
TAKEOVER, das überall als atemberaubende Reportage gelobt wurde, enthüllt eine versteckte Agenda, die drei Jahrzehnte lang darauf abzielte, dem Weißen Haus enorme Befugnisse einzuräumen, die weder vom Kongress noch von den Gerichten kontrolliert werden können - eine Agenda, die das Abhören ohne richterlichen Beschluss und Bushs Richterkandidaten, Folter und Cheneys Energie-Task-Force, die auf Glauben basierende Initiative und die Inhaftierung von Bürgern ohne Prozess miteinander verbindet.
TAKEOVER erzählt die Geschichte, wie eine Gruppe wahrer Gläubiger, angeführt von Cheney, sich aufmachte, nahezu monarchische Exekutivbefugnisse zu etablieren, die, in den Worten eines konservativen Kritikers, "wie eine geladene Waffe" für jeden zukünftigen Präsidenten herumliegen werden.