Bewertung:

Das Buch bietet eine reichhaltige Erforschung des Grafikdesigns und der Zeitschriftengeschichte anhand der Werke von Walter Bernard und Milton Glaser und gewährt Einblicke in den kreativen Prozess und die Beziehung zwischen Design und Leserschaft. Während es für seinen fesselnden Inhalt und die schönen Illustrationen gefeiert wird, empfanden einige Leser es als zu textlastig mit zu wenig großen Bildern.
Vorteile:Das Buch bietet wertvolle Einblicke in die Entwicklung des Grafikdesigns, enthält clevere Illustrationen und erörtert effektiv die Beziehung zwischen Magazindesign und öffentlichem Engagement. Es ist gut strukturiert, schön gestaltet und dient als Nostalgietrip für Leser, die mit den amerikanischen Medien des 20. Jahrhunderts vertraut sind.
Nachteile:Mehrere Leser merkten an, dass das Buch sehr textlastig sei und größere Bilder fehlten, was das visuelle Erlebnis beeinträchtige. Einige waren enttäuscht, dass der Schwerpunkt auf dem Text und nicht auf dem Bild liegt, und es wurde erwähnt, dass sie sich mehr ansprechende Bilder wünschen.
(basierend auf 5 Leserbewertungen)
Mag Men: Fifty Years of Making Magazines
Mehr als fünfzig Jahre lang haben Walter Bernard und Milton Glaser das Aussehen des Zeitschriftenjournalismus revolutioniert.
In Mag Men erzählen Bernard und Glaser von ihrer bewegten Karriere und bieten eine Insider-Perspektive auf einige der ikonischsten Designarbeiten des zwanzigsten Jahrhunderts. Jahrhunderts.
Die Autoren blicken auf einige ihrer wichtigsten und überzeugendsten Projekte zurück und analysieren sie, von der Gründung des New York Magazine bis hin zur Neugestaltung von Publikationen wie Time, Fortune, Paris Match und The Nation, und erklären, wie ihre Designs eine Geschichte ergänzten und die visuelle Identität eines Magazins prägten. Mag Men ist reich bebildert mit den Titelseiten und Innenseiten, die ihre Karriere geprägt haben, und enthält eine Fülle von anschaulichen Beispielen für die Arbeit von Bernard und Glaser, die ihren unverwechselbaren Ansatz des visuellen Geschichtenerzählens widerspiegeln und die wichtigsten Ereignisse und Trends des letzten halben Jahrhunderts einfangen. Bernard und Glaser heben die Bedeutung der Zusammenarbeit im Magazinjournalismus hervor und beschreiben ihre Beziehungen zu einer Vielzahl von Autoren, Redakteuren und Künstlern, darunter Nora Ephron, Tom Wolfe, Gail Sheehy, David Levine, Seymour Chwast, Katherine Graham, Clay Felker und Katrina vanden Heuvel.
Das Buch enthält ein Vorwort von Gloria Steinem, die über ihre Arbeit in Zeitschriften und ihre Zusammenarbeit mit Bernard und Glaser reflektiert. In einer Zeit, in der die Zukunft des Printjournalismus ungewiss ist, bietet Mag Men nicht nur eine persönliche Geschichte von zwei der innovativsten Persönlichkeiten, sondern auch eine Erinnerung und Würdigung der visuellen Wirkung und des Stilempfindens, die nur Zeitschriften bieten können.