Bewertung:

Insgesamt ist „Maggie Sweet“ ein unbeschwerter Südstaatenroman, der die Reise einer Frau namens Maggie verfolgt, die sich in der Mitte ihres Lebens den Herausforderungen stellt und versucht, ihre Träume zu verwirklichen. Die Rezensenten fanden das Buch im Allgemeinen unterhaltsam, humorvoll und nachvollziehbar und lobten vor allem den Südstaatencharme und die lebendigen Charaktere. Einige waren jedoch der Meinung, die Handlung sei zu vorhersehbar und klischeehaft.
Vorteile:⬤ Angenehme und unterhaltsame Lektüre
⬤ Sympathische Figur der Maggie
⬤ Humorvoll und unbeschwert
⬤ Fängt Südstaaten-Dialekt und Charme gut ein
⬤ Fesselnde und unterhaltsame Erzählung
⬤ Gute Auseinandersetzung mit Themen der Lebensmitte
⬤ Starkes Gemeinschaftsgefühl in den Interaktionen der Figuren.
⬤ Vorhersehbare und klischeehafte Handlung
⬤ einigen fehlte es an Tiefe im Vergleich zu klassischer Südstaatenliteratur
⬤ könnte Leser, die ernstere oder gehaltvollere Themen suchen, nicht ansprechen
⬤ einige Charaktere wurden als Standard oder unoriginell angesehen.
(basierend auf 15 Leserbewertungen)
Maggie Sweet hat es satt.
Neunzehn Jahre lang hat sie sich um den Haushalt gekümmert, zwei streitlustige Zwillingstöchter großgezogen, ihren sparsamen Mann Steven ertragen, seine unmögliche Mutter geduldet und den Mund gehalten. Doch als Steven die Ersparnisse des Paares für ein Friedhofsgrundstück ausgibt, ist es für Maggie an der Zeit, die Kontrolle zu übernehmen.
Da ihr zwanzigjähriges Highschool-Treffen vor der Tür steht und ihr lang vermisster Highschool-Freund wieder in der Stadt ist, ist Maggie an der Reihe, für Aufsehen zu sorgen. Angesichts kleinkarierter Klatschtanten, einer mürrischen Familie und einer sich einmischenden Großmutter muss Maggie tief in ihre Südstaaten-Hausfrauenseele blicken, um die Frau zu werden, die sie schon immer sein wollte.