Bewertung:

Der Gedichtband „Magnesium“ von Ray Buckley ist eine zutiefst persönliche und gefühlsbetonte Sammlung, die eine Vielzahl von Themen wie Liebe, Verlust und die menschliche Erfahrung aufgreift. Die Leser haben ihn als intim, ehrlich und erfrischend beschrieben und hatten oft das Gefühl, in das Herz des Autors zu blicken. Die Gedichte reichen von kantig bis zart, und der Schreibstil wird für seine Flüssigkeit und Tiefe gelobt. Viele Leserinnen und Leser schätzen die Zugänglichkeit und Aktualität des Werks, wodurch es ein breites Publikum anspricht, insbesondere jüngere Generationen.
Vorteile:Die Leserinnen und Leser schätzen die emotionale Tiefe, die Ehrlichkeit und die Nachvollziehbarkeit der Gedichte. Die Texte werden als schön, flüssig und zum Nachdenken anregend beschrieben, mit einer Vielzahl von Gefühlen und Themen, die mit Lebenserfahrungen übereinstimmen. Das Buch wird als intim empfunden und ermöglicht es den Lesern, eine tiefe Verbindung zur Autorin aufzubauen. Viele hielten die Sammlung für eine erfrischende Ergänzung der zeitgenössischen Poesie, die auch Menschen zugänglich ist, die sich normalerweise nicht für Poesie interessieren.
Nachteile:Einige Leser merkten an, dass die emotionale Intensität und der persönliche Charakter der Gedichte dazu führen können, dass sie sich verletzlich oder aufdringlich fühlen, als ob sie in die privaten Gedanken einer anderen Person eindringen. Einige mögen den experimentellen Stil als Herausforderung empfinden oder traditionellere Gedichtformen bevorzugen. Es wurde auch auf die chaotische Struktur hingewiesen, die vielleicht nicht jedermanns Geschmack entspricht.
(basierend auf 22 Leserbewertungen)
In einer ehrlichen Entschlüsselung der persönlichen Perspektive ist diese Gedichtsammlung nicht auf ein bestimmtes Ziel oder eine bestimmte Zielsetzung ausgerichtet. Das Tempo, das Buckleys Stil vorgibt, legt auf ergreifende Weise nahe, dass wir zuhören wollen, anstatt uns aufzudrängen, und lädt uns so ein, die Dinge, die sich einer Erklärung entziehen, klarer zu erkennen.
Magnesium schlendert zärtlich durch die emotionale Katastrophe, leiht ihr ein offenes Ohr und macht sie bewohnbar. Durch das Zusammensetzen fragmentarischer Gedanken zu einer vertriebenen Romanze erfährt der Leser gemeinsam mit der Autorin, wie schmerzhaft es ist, in Disharmonie miteinander zu kommunizieren, und wie die Verwirrung von Verlust und Endgültigkeit auf quälende Weise nachklingen kann.
Indem er eine sanfte Note inmitten der Härte des Normativen einsetzt, kommt Buckley in Kontakt mit modernen Belangen und ringt damit, wie man freundschaftlich unter ihnen leben kann. Er gibt dem Misstrauen nach, schreibt Annahmen um und konfrontiert sich mit dem kollektiven Einverständnis. Der Leser wird sich in seine übergreifende Aufrichtigkeit angesichts einer Welt, die sich meist an die Parteilinie hält, hineinversetzen.