Bewertung:

Das Buch bietet einen fesselnden und detaillierten Bericht über das Leben von May Arkwright Hutton, der ihren Beitrag zu den Frauenrechten in den frühen 1900er Jahren sowie den historischen Kontext des Bergbaus in Idaho beleuchtet. Das Buch wird für seine fesselnde Erzählung und die reichhaltige historische Dokumentation gelobt, und viele Leser empfehlen es für alle, die sich für die lokale Geschichte interessieren. Einige Kritiken erwähnen jedoch den schlechten Schreibstil und die negative Darstellung der Hauptfigur.
Vorteile:⬤ Spannende und unterhaltsame Erzählung.
⬤ Gründlich mit historischen Aufzeichnungen dokumentiert.
⬤ Fängt den Geist von May Arkwright Hutton und ihren Beitrag zum Frauenwahlrecht und zur Wohltätigkeit ein.
⬤ Bietet einen lebendigen Bericht über das Leben in den Bergbaustädten Idahos.
⬤ Von vielen für Liebhaber der lokalen Geschichte empfohlen.
⬤ Einige Leser hielten die Charakterisierung von May für eine Karikatur.
⬤ Kritiken über die schlechte Schreibqualität.
⬤ Ein Rezensent bedauerte den Preis des Buches.
(basierend auf 16 Leserbewertungen)
May: The Hard-Rock Life of Pioneer May Arkwright Hutton
Als abenteuerlustige, alleinstehende Frau, die zu kochen verstand, zog die dreiundzwanzigjährige May Arkwright 1883 allein in die abgelegenen Täler des nördlichen Idaho.
In der Nähe von Wallace eröffnete sie ein Ein-Tisch-Restaurant für die Silberschürfer und servierte ihre selbstgemachten Beerenkuchen und warmen Gerichte. Schon bald war sie ein bekannter Teil des jungen Bergbaureviers.
May, eine große, freizügige Frau, die tief ausgeschnittene, farbenfrohe Kleider bevorzugte, war ein Skandal für die "korrekten" Frauen der Stadt. Doch ihr Selbstbewusstsein und ihre Leichtigkeit im Umgang mit Menschen verhalfen ihr zu wichtigen Freundschaften unter den Bergleuten, Händlern und Eisenbahnern, die an ihrem Tisch aßen. Nachdem sie den örtlichen Lokführer Al Hutton kennengelernt und geheiratet hatte, investierten die beiden in eine Mine flussaufwärts von Wallace.
Nach einigen langen Jahren wurden sie reich und zogen nach Spokane, wo May den Rest ihres Lebens mit philanthropischen Projekten verbrachte, die die Bewohner des pazifischen Nordwestens bis heute beeinflussen. Durch die geschickte Erzählweise von Mary Barmeyer O'Brien wird die Geschichte dieser überlebensgroßen Frau der Geschichte des Westens um ein fesselndes neues Element bereichert.