Bewertung:

Das Buch „Mama Poc“ von Anne LaBastille erhält gemischte Kritiken. Viele Leserinnen und Leser schätzen ihre Leidenschaft für die Umwelt und ihren fesselnden Erzählstil, insbesondere wenn sie ihre Bemühungen um die Rettung einer bedrohten Vogelart dokumentiert. Einige Leserinnen und Leser sind jedoch der Meinung, dass dieses Buch nicht mit ihren früheren Werken mithalten kann, insbesondere nicht mit der „Woodswoman“-Serie.
Vorteile:Die Leser loben Anne LaBastilles Mitgefühl für die Umwelt und ihre fesselnde persönliche Erzählung. Ihr Vermächtnis und ihre Leidenschaft für die Natur werden hervorgehoben, was ihre Bücher für Fans der Wildnis und umweltbewusste Leser wichtig macht.
Nachteile:Einige Leser finden „Mama Poc“ im Vergleich zu LaBastilles anderen Werken weniger beeindruckend und äußern ihre Enttäuschung darüber, dass es nicht ihr bestes Werk darstellt. Es gibt auch Bedenken hinsichtlich der Verfügbarkeit ihrer anderen Bücher, die nach Ansicht einiger Leser leichter zugänglich sein sollten.
(basierend auf 4 Leserbewertungen)
Mama Poc: An Ecologist's Account of the Extinction of a Species
Jeden Tag stirbt eine Pflanzen- oder Tierart auf unserem Planeten aus. In Mama Poc erzählt die Bestsellerautorin von Woodswoman und Beyond Black Bear Lake von ihren eigenen Versuchen, den Rückgang einer einzigen, nur in Guatemala vorkommenden Vogelart aufzuhalten.
Der Riesentaucher, ein flugunfähiger Vogel, der auf dem kilometerlangen Atitlan-See lebt, wurde 1964 auf LaBastille aufmerksam. Ihre Bestandszählung ergab, dass es nur noch zweiundachtzig Vögel gab.
Im Laufe von fünfundzwanzig Jahren machte Anne LaBastille die Sache des Zwergtauchers zu ihrer eigenen. Dies ist die Geschichte ihres Lebens in Guatemala, wo sie die Vögel beobachtete und sich dafür einsetzte, ihren Lebensraum zurückzuerobern und ihnen - trotz der überwältigenden Chancen - eine Zukunft zu geben.