Bewertung:

Das Buch „Manipulation, Geld und Mord“ befasst sich mit dem Leben eines Kriminellen namens Xavier und erforscht Themen wie schlechte Entscheidungen, Missbrauch und die Rechtfertigung von Verbrechen. Die Leser haben die starke Charakterisierung und die emotionale Wirkung der Geschichte gelobt, obwohl einige sie explizit und schwierig zu lesen fanden. Die Erzählung ist fesselnd, aber einige Leser wünschten sich eine hoffnungsvollere Auflösung.
Vorteile:Starke Charakterisierung, emotionale Wirkung, fesselnde Erzählung, gut geschrieben, regt zum Nachdenken über die Gedanken eines Kriminellen an.
Nachteile:Expliziter Inhalt, für manche schwer zu lesen, unbefriedigendes Ende für Leser, die eine positive Lösung suchen.
(basierend auf 5 Leserbewertungen)
Manipulation, Money, and Murder
Xavier Hudson beginnt sein kriminelles Leben schon in jungen Jahren. Als er noch ein Kind ist, bringt ihm seine Mutter das Stehlen bei, während sein Vater jeden Penny verspielt, den sie hatten. Als er in den 1960er Jahren in der Kleinstadt Marion, Indiana, aufwächst, wird Xavier zu einem kaltblütigen Kriminellen, der von Wut, Arroganz und Gier erfüllt ist. Jede Handlung - auch die scheinbar guten - trägt den Hintergedanken böser Absichten in sich.
Seine grenzenlose Geldgier führt zunächst zu Laden- und Banküberfällen - und dann zu Mord. Schließlich vertreibt ihn ein Sheriff aus dem Bundesstaat, und Xavier findet in Minneapolis, Minnesota, einen sicheren Hafen. Doch er hat seine Lektion noch nicht gelernt und setzt sein Leben mit Verbrechen und Missbrauch in seiner neuen Stadt fort.
Shannon Wilson ist eine süße, naive junge Frau, die in der gleichen Kleinstadt wie Xavier aufgewachsen ist. Ihre Wege kreuzen sich überraschend in Minneapolis, als sie dorthin zieht, um als alleinerziehende Mutter ihre beiden Kinder aufzuziehen. Als sie sich kennenlernen, verändert sich das Leben der beiden unwiderruflich, aber Shannon kann Xavier vielleicht nicht an sich binden. Stattdessen könnten sie beide mit Blut an ihren Händen enden.