Bewertung:

Das Buch „Der Mensch gegen sich selbst“ von Karl Menninger bietet eine eingehende Analyse von Selbstsabotage und Selbstmord, wobei die Beweggründe für diese Verhaltensweisen durch eine freudsche Brille betrachtet werden. Die Leser finden das Buch anregend und aufschlussreich, auch wenn einige die veralteten Verweise und den anspruchsvollen Inhalt bemängeln.
Vorteile:Die Leser schätzen die tiefen psychologischen Einblicke, die gründliche Erforschung selbstzerstörerischer Verhaltensweisen und die Fähigkeit, zum Nachdenken anzuregen. Der Text wird als reichhaltig, humorvoll und fesselnd beschrieben, was ihn sowohl für Fachleute als auch für psychologisch interessierte Laien interessant macht.
Nachteile:Einige Leser finden das Buch aufgrund der veralteten Sprache und der Verweise schwierig zu lesen. Einige Rezensenten erwähnen Schwierigkeiten mit der kleinen Druckausgabe, und eine Minderheit äußert sich frustriert über den Inhalt, was darauf hindeutet, dass das Buch nicht alle Leser ansprechen könnte.
(basierend auf 41 Leserbewertungen)
Man Against Himself
In diesem bahnbrechenden Buch wird der Impuls zur Selbstzerstörung als Fehlleitung des Überlebenstriebes untersucht, als Umkehrung des zur Selbsterhaltung entwickelten aggressiven Verhaltens.
"Eines der fesselndsten Bücher, die ich in den letzten Jahren gelesen habe" (Joseph Wood Krutch, The Nation). Index.