Bewertung:

Michael Bambergers „Männer in Grün“ ist eine fesselnde Erkundung der Golflegenden und ihrer persönlichen Geschichten, wobei der Schwerpunkt auf Arnold Palmer, Ken Venturi und Mike Donald liegt. Das Buch ist gut geschrieben und fesselnd und bietet Einblicke in die menschliche Verfassung und die Golfkultur, was es sowohl für begeisterte Golfer als auch für allgemein an Sportgeschichten interessierte Leser interessant macht.
Vorteile:Hervorragende Schreibqualität, fesselnde und unterhaltsame Erzählungen, reichhaltige Einblicke in Golfpersönlichkeiten, gut recherchierter Inhalt, emotionale und authentische Reflexionen, behandelt sowohl bekannte als auch weniger bekannte Persönlichkeiten des Golfsports, findet bei Golfliebhabern Anklang.
Nachteile:Der irreführende Titel und das Cover suggerieren, dass der Schwerpunkt auf den Masters liegt, einige Leser wünschen sich vielleicht mehr Tiefe bei bestimmten Spielern wie Jack Nicklaus, ein starker Fokus auf die Palmer-Venturi-Dynamik, die vielleicht nicht alle anspricht, und gelegentliche erzählerische Aussetzer, bei denen Informationen fehl am Platz sind oder sich verzögern.
(basierend auf 302 Leserbewertungen)
Men in Green
Der sofortige New York Times-Bestseller des gefeierten Sports Illustrated-Autors Michael Bamberger - ein warmer, nostalgischer, intimer Bericht über die größte Generation des Golfsports und "vielleicht das beste Golfbuch, das ich je gelesen habe" (Bill Reynolds, The Providence Journal).
Mit "außergewöhnlichen Einblicken in einige der größten amerikanischen Spieler des letzten halben Jahrhunderts" (The Philadelphia Inquirer) ist Men in Green für den Golfsport das, was Roger Kahns The Boys of Summer für den Baseball war: ein großherziger Bericht über die Größen des Sports, von den bekannten Namen bis hin zu den privaten Legenden, jenen Giganten hinter dem Vorhang, die nie in die Schlagzeilen kamen.
Michael Bamberger, der zwanzig Jahre lang für Sports Illustrated über das Spiel berichtet hat, zeigt uns die großen Namen, wie wir sie noch nie gesehen haben: Arnold Palmer, Jack Nicklaus, Tom Watson, Curtis Strange, Fred Couples - und den verstorbenen Ken Venturi. Aber er berichtet auch über die legendären Figuren, die nur Insidern bekannt sind, die aber den Sport unauslöschlich geprägt haben. Da ist ein Club-Pro, ein Teaching-Pro, ein alter schwarzer Südstaaten-Caddie. Ein Turnierdirektor in den Siebzigern, ein Fernsehregisseur in den Achtzigern und ein USGA-Manager in den Neunzigern. Alle diese Persönlichkeiten, von den großen Namen bis zu den Unbekannten, haben das Spiel verändert. Was sie alle gemeinsam haben, ist ein Spiel, das wie eine Droge durch ihre Adern fließt.
War Golf in früheren Zeiten besser? Men in Green webt eine Geschichte des modernen Spiels, die persönlich, berührend, einladend und neu ist. Diese Meditation über das Älterwerden und eine Feier des Spiels ist "ein nostalgischer Besuch und eine Reminiszenz an diejenigen, die die Golfgeschichte geprägt haben... und sollte in Ehren gehalten werden" (Golf Digest).