
Men Do It Too
Men Do It Too: Opting Out and In bietet eine zeitgemäße und umfassende Analyse des Phänomens des Ausstiegs von Männern aus den gängigen Karrieremodellen und ergänzt die aktuellen Debatten über das Opting-out. Das Buch untersucht, wie Globalisierung, Individualisierung und das Zeitalter der Hochmoderne sowie Fragen der Männlichkeit und der Bedeutung des Mannseins in der heutigen Gesellschaft und in organisatorischen Kontexten die Entscheidung zum Ausstieg beeinflussen.
Im gesamten Buch werden sozialwissenschaftliche Theorien und relevante Debatten mit den Erzählungen von 15 Männern verwoben, die erfolgreiche Karrieren und Mainstream-Karrieremodelle verlassen haben, um nach eigenen Vorstellungen zu leben und zu arbeiten: sechs aus den Vereinigten Staaten, fünf aus Finnland und vier aus Großbritannien. Die Erzählungen tragen dazu bei, die vorgestellten Themen zu veranschaulichen, und geben einen Einblick in die Identitätsarbeit der Männer während ihres Ausstiegsprozesses.
Darüber hinaus geht Biese der Frage nach, was Organisationen aus den Erkenntnissen ihrer Forschung über Männer (und Frauen), die aussteigen, lernen können. Dies ist wichtig, um nachhaltige Arbeitsumgebungen zu schaffen, die nicht nur attraktiv sind, sondern auch Mitarbeiter binden.