Bewertung:

Das Buch „Mary“ von Nat Cassidy erhielt ein breites Spektrum an Rezensionen, in denen die einzigartige Mischung aus Horror, Humor und tiefgreifenden sozialen Themen rund um die Erfahrungen einer Frau in den Wechseljahren hervorgehoben wurde. Viele Rezensenten lobten die gut entwickelten Charaktere und den fesselnden Schreibstil, während andere das Buch zuweilen als langsam und verworren empfanden. Die düstere und verdrehte Natur der Geschichte und die für Frauen nachvollziehbaren Themen fanden bei vielen Lesern Anklang, obwohl einige der Meinung waren, dass das Buch kürzer und weniger verwirrend hätte sein können.
Vorteile:Gut geschrieben, mit einnehmenden und komplexen Charakteren, humorvollen Elementen gemischt mit Horror, tiefgründigen sozialen Kommentaren zu Frauenfragen, nachvollziehbaren Themen für viele Leserinnen und einer fesselnden Handlung, die die Leserinnen in Atem hält.
Nachteile:Einige fanden das Tempo zu langsam oder die Handlung zu kompliziert mit zu vielen Elementen, so dass sie sich in die Länge zog. Die Charaktere wurden manchmal als unsympathisch beschrieben, und die Darstellung der Erfahrungen einer Frau in den Wechseljahren durch einen männlichen Autor löste bei den Lesern gemischte Gefühle aus.
(basierend auf 162 Leserbewertungen)
Mary: An Awakening of Terror
Nat Cassidys hochkommerzieller Debüt-Horrorroman Mary: Ein Erwachen des Schreckens , mischt Midsommar mit Elementen von American Psycho und einer Prise I'll Be Gone in the Dark .
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Mary ist eine ruhige Frau mittleren Alters, die ihr Bestes tut, um im Hintergrund zu bleiben. Unauffällig. Unsichtbar. Sogar sich selbst unbekannt.
Doch in letzter Zeit haben sich die Dinge in Mary verändert. Neben Hitzewallungen und Körperschmerzen kann sie nicht mehr in den Spiegel schauen, ohne ohnmächtig zu werden, und die Stimmen in ihrem Kopf drängen sie, unaussprechliche Dinge zu tun.
Nachdem sie ihren Job in New York gekündigt hat, zieht sie zurück in ihre Heimatstadt, in der Hoffnung, mit ihrer Vergangenheit und ihrem inneren Selbst wieder in Kontakt zu kommen. Stattdessen wird sie mit zunehmender Regelmäßigkeit von Visionen schrecklicher, verstümmelter Gespenster überwältigt, und sie beginnt, seltsame Gedanken und Sätze automatisch zu schreiben. Mary findet heraus, dass diese Erlebnisse das Echo eines berüchtigten Serienmörders sind.
Dann beginnen die Morde erneut.
Mary wird definitiv zu sich selbst finden.