Bewertung:

Das Buch „Dreiundvierzig Jahre in unserem Korps“ von Oberst Wes Fox wurde von vielen Lesern, insbesondere von solchen mit militärischem Hintergrund, positiv aufgenommen. Die Autobiografie wird für ihre fesselnde Schilderung von Oberst Fox' Karriere im Marine Corps und seiner Führungserfahrungen gelobt. Es gibt jedoch auch Kritik an der Schreibqualität und dem Lektorat.
Vorteile:Gut geschrieben und informativ, fesselnde Erzählung, inspirierende Führungslektionen, persönliche Berichte über militärische Erfahrungen, und sowohl für Marines als auch für allgemeine Leser geeignet. Die Leser schätzen die Bescheidenheit von Col. Fox und die Schilderung des Lebens im Korps.
Nachteile:Zu den Kritikpunkten gehören ein schlechter Schreibstil und ein schlechtes Lektorat, grammatikalische Fehler und eine vermeintliche Fokussierung auf den Autor, die von der Geschichte ablenkt. Einige Leser empfanden den Ton des Buches als zu „schießwütig“ und bemängelten die fehlende Würdigung von Angehörigen des Militärs.
(basierend auf 41 Leserbewertungen)
Marine Rifleman: Forty-Three Years in the Corps
Der achtzehnjährige Wesley Fox war von der Mystik und der Herausforderung des Marine Corps fasziniert und meldete sich im Sommer 1950, kurz nach Ausbruch des Koreakriegs. Er war mit der Ersten Marinedivision in Korea im Einsatz und wurde 1951 verwundet.
Nach dem Koreakrieg stieg Fox in der Armee stetig auf und erreichte den Rang eines Oberfeldwebels. Zu Beginn des Vietnamkriegs wurde er zum Oberleutnant ernannt. Während seines Dienstes als Kommandant einer Gewehrkompanie der Dritten Marinedivision im Jahr 1969 wurde er während der Operation Dewey Canyon in einem heftigen Gefecht zweimal verwundet.
Zu Beginn dieser Schlacht wurden alle Mitglieder des Kommandostabs der Kompanie entweder verwundet oder getötet. In einem Alles-oder-Nichts-Einsatz unter der Führung von Oberleutnant Fox schlug seine Kompanie den Angriff einer viel größeren feindlichen Streitmacht zurück und unternahm dann einen Gegenangriff mit verheerenden Folgen.
-Für auffallende Tapferkeit und Unerschrockenheit unter Einsatz seines Lebens, die über die Pflicht hinausgingen, erhielt Fox die Ehrenmedaille, die ihm Präsident Richard Nixon im Weißen Haus überreichte. Trotz der persönlichen Aufopferung und der häufigen Gefahr hat Fox das Ethos des Marine Corps entschlossen übernommen, bei zahlreichen Gelegenheiten sein Leben riskiert und sich zu einer Führungspersönlichkeit in einer der angesehensten und am meisten gefürchteten Kampforganisationen der Welt entwickelt. Leserinnen und Leser, die sich für U.
S. Jahrhunderts, im Marine Corps und an inspirierenden Geschichten über persönliche Leistungen interessiert sind, werden in Fox' außergewöhnlichen Memoiren reichlich davon finden.