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"Kunst ist eine universelle Sprache".
So könnte das Motto von Martial Raysse lauten, dem französischen Meister der Pop Art und des Nouveau Realisme, für den der Begriff "Pop" ebenso zutreffend ist wie für Andy Warhol und Roy Lichtenstein in den USA, Sigmar Polke in Deutschland und David Hockney in Großbritannien. Mehr als 350 Werke, die alle von diesem visionären Künstler erforschten Bereiche (Malerei, Skulptur, Video, Fotografie und Zeichnung) abdecken, ermöglichen es uns, den einzigartigen und unabhängigen Weg von Raysse zu verfolgen und zu schätzen, der immer am Rande der wichtigsten künstlerischen Trends der letzten fünfzig Jahre lag.