Bewertung:

Stephen Rosenfields „Mastering Stand-Up Comedy“ gilt weithin als der maßgebliche Leitfaden für angehende Comedians, der sich auf die wesentlichen Fähigkeiten konzentriert, die für das Schreiben und Auftreten von Comedy erforderlich sind. Das Buch kombiniert persönliche Anekdoten, strukturierte Ratschläge und praktische Einblicke, wodurch es sowohl für Anfänger als auch für erfahrene Künstler, die ihr Handwerk verfeinern wollen, interessant ist.
Vorteile:Das Buch wird für seine Klarheit, Wärme und umfassende Behandlung von Themen gelobt, die für Stand-up-Comedy unerlässlich sind, darunter das Schreiben von Material, die Überwindung von Lampenfieber und die Einbeziehung des Publikums. Die Leser schätzen Rosenfields persönlichen Ton und seine einfühlsame Herangehensweise, zusammen mit umsetzbaren Ratschlägen und praktischen Übungen. Viele fanden das Buch nicht nur für Comedy, sondern für das Sprechen in der Öffentlichkeit insgesamt aufschlussreich.
Nachteile:Einige Leser merkten an, dass das Buch die Notwendigkeit betont, einen Lehrer zu engagieren, was vielleicht nicht bei jedem auf Gegenliebe stößt, insbesondere bei denjenigen, die selbstgesteuertes Lernen bevorzugen. In einigen Kritiken wurde erwähnt, dass die politischen Ansichten des Autors vom reinen Fokus auf Comedy ablenken könnten. Außerdem waren einige der Meinung, dass ein Buch zwar informativ ist, aber im Vergleich zum Lernen durch Leistung und Feedback nur sehr wenig bieten kann.
(basierend auf 118 Leserbewertungen)
Mastering Stand-Up: The Complete Guide to Becoming a Successful Comedian
Stephen Rosenfield, Gründer und Leiter des American Comedy Institute, der führenden Comedy-Schule in den Vereinigten Staaten, hat buchstäblich Dutzende von bedeutenden Stand-up-Komikern in Nordamerika unterrichtet und war außerdem Vorreiter für Comedy als akademische Disziplin an vielen Universitäten - ein Trend, der sich rasch ausbreitet.
Mastering Stand-Up stützt sich auf Rosenfields eigene umfangreiche Erfahrung (und die unzähliger Stars wie Lenny Bruce, Richard Pryor, Chris Rock, Rodney Dangerfield, Louis C. K., Steve Martin, Roseanne und Johnny Carson), um dem Leser - und dem angehenden Komiker - zu zeigen, was funktioniert, was nicht funktioniert und warum.
In vierzig scharfsinnig geschriebenen Kapiteln wird jeder erdenkliche Winkel des Witzes und der Art, wie man ihn erzählt, behandelt. Es gibt eine Reihe von Büchern über Comedy und wie man sie macht, aber keines hat die Breite und die Autorität, die Rosenfield in sein Thema einbringt. Nicht umsonst hat ihn die New York Times als den "wahrscheinlich bekanntesten Comedy-Lehrer des Landes" bezeichnet.
Rosenfields Buch wird mit Sicherheit der Klassiker zu seinem Thema werden. Und es dürfte Tausenden, die sich danach sehnen, andere zum Lachen zu bringen, helfen, ihre sehnlichsten Wünsche zu erfüllen.