
Material Poetics in Hemispheric America: Words and Objects 1950-2010
Überdenkt die lyrische Norm, die in anglophonen Darstellungen von Poesie vorherrscht, durch eine mehrsprachige und transnationale Linse
⬤ Ein kühnes Projekt, das von einer stark von der Lyrik dominierten Tradition abweicht, um das Wesen dessen, was als Poesie gilt, zu hinterfragen.
⬤ Ein visuell aufregender Text, der sich auf Poesie und Kunst eines breiten Spektrums von Künstlern des späten zwanzigsten und frühen einundzwanzigsten Jahrhunderts stützt.
⬤ Ein interdisziplinärer Ansatz für Poesie und Poetik, der neue Wege eröffnet, um zu verstehen, wie sich Poesie mit Philosophien des Objekts, Medientheorie und visuellen Studien überschneidet.
⬤ Ein transnationaler Rahmen, der auf den wachsenden wissenschaftlichen Druck reagiert, die Amerikastudien in den breiteren Kontext der amerikanischen Hemisphäre zu stellen.
Dieses Buch untersucht Dichter und Künstler in Amerika während des späten zwanzigsten und frühen einundzwanzigsten Jahrhunderts, um zu zeigen, wie sie daran gearbeitet haben, Sprache in materielle Objekte und materielle Objekte in Sprache zu verwandeln. Es entwickelt eine Theorie der „materiellen Poetik“, die eine alternative Darstellung der Poesie im hemisphärischen Amerika bietet. Rebecca Kosick argumentiert, dass durch eine Neuausrichtung der amerikanischen Poesie, die objektorientierte Praktiken innerhalb und außerhalb der Vereinigten Staaten in den Vordergrund stellt, die materielle Poesie als ein bedeutender Zweig der amerikanischen poetischen Tradition angesehen werden kann.