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Media and Health
Dieses Buch scheint eine große Lücke in der gegenwärtigen Literatur zu füllen. Es gibt ganz einfach keine Bücher, die sich ernsthaft und kompetent mit der Darstellung von Gesundheitsthemen in den Medien befassen, und schon gar keins, das sich auf Darstellungen von Gesundheit und Krankheit in einer thematisch so kohärenten Weise konzentriert, wie Seale es vorschlägt′ - Richard Gwyn, University of Cardiff.
Dies ist eine ausgezeichnete Quelle für Studenten. Es bietet einen umfassenden Überblick über die Sekundärliteratur auf diesem Gebiet und ist sehr gut recherchiert. Studenten der Soziologie von Gesundheit und Krankheit sowie der Medien- und Kommunikationswissenschaften werden das Buch von unschätzbarem Wert finden′ - David Oswell, Goldsmiths College, University of London.
Dies ist ein umfassendes Werk über Mediengesundheit, das einen unschätzbaren "Werkzeugkasten" für das Verständnis von Gesundheit und Medien in der heutigen Gesellschaft bietet. Seale geht weiter als frühere Lehrbücher, indem er das "Lamento" der Mediengesundheitsförderer kritisiert, um die Moralisierung und Kommerzialisierung der Mediengesundheit zu untersuchen′ - Dr. Annette Hill, University of Westminster.
Wie werden Gesundheitsthemen in den Massenmedien dargestellt? Wie genau sind die Botschaften, die wir erhalten? Dieses Buch zeigt, dass die Gesundheitsbotschaften in den populären Massenmedien einen wichtigen Einfluss auf unser Leben haben und dass sie nicht neutral sind, da sie vielen entscheidenden Einflüssen unterliegen. Es zeigt die Bedeutung der Massenmedien für das Verständnis der Erfahrung von Krankheit, Gesundheit und Gesundheitsfürsorge auf und bringt die neuesten Erkenntnisse der Medienwissenschaft und der Soziologie von Gesundheit und Krankheit zusammen.
Das Buch bietet einen gründlichen Überblick über die Forschungsliteratur zu Mediendarstellungen von Gesundheit, Krankheit und Gesundheitsfürsorge und behandelt deren Produktion, charakteristische Formen und Beziehungen zum Alltag des Medienpublikums. Es vereint sowohl bekannte als auch weniger bekannte Studien im Rahmen einer integrierten soziologischen Argumentation über Medien und Gesundheit.
Medienproduzenten sind einer Vielzahl von Einflüssen ausgesetzt, von medizinischen Lobbys, wissenschaftlichen Organisationen und nicht zuletzt dem kommerziellen Druck, ein mediengesättigtes Publikum zu befriedigen. Dies bedeutet, dass die Ziele der Gesundheitsförderer nicht immer leicht zu erreichen sind, was zu erheblichen Spannungen führt, die ein tieferes Verständnis der Mediengesundheit erfordern, als dies bisher der Fall war.
Dieses Buch ist eine unverzichtbare Lektüre für Gesundheitspädagogen und -förderer sowie für Gesundheitsdienstleister, die sich für die kulturellen Aspekte der Gesundheit interessieren, für Soziologen, die sich mit Gesundheit und Krankheit befassen, sowie für Studenten und Wissenschaftler der Medienwissenschaft.