Bewertung:

Das Buch erforscht das Leben und den künstlerischen Weg von Peter Hurd anhand seiner Briefe und Tagebücher und gibt Einblick in seine Beziehungen, Einflüsse und seine Verbindung zum amerikanischen Südwesten.
Vorteile:Das Buch ist gut recherchiert und schön geschrieben und enthält viele Fotos und Kunstwerke. Die Leser schätzen die emotionale Tiefe der Briefe und die klare Darstellung von Hurds Leben und seinem künstlerischen Weg. Das Buch richtet sich an alle, die sich für Geschichte, Kunst und den Südwesten interessieren.
Nachteile:In den Rezensionen werden keine spezifischen Nachteile genannt, aber man könnte daraus schließen, dass diejenigen, die sich nicht für Kunst oder den Südwesten der USA interessieren, das Buch vielleicht nicht fesselnd finden.
(basierend auf 4 Leserbewertungen)
My Land is the Southwest: Peter Hurd Letters and Journals
Im Juli 1921 war Peter Hurd ein Student in West Point, der von einer militärischen Laufbahn träumte. Aber im Frühjahr 1924 hatte der junge Mann aus Roswell, New Mexico, die Armee als Berufswunsch aufgegeben und studierte Malerei in Chadds Ford, Pennsylvania, bei N. C. Wyeth. Die Erfahrungen, die Hurd zur Kunst und schließlich zum Ruhm als Maler des Südwestens führten, werden in dieser umfassenden autobiografischen Sammlung von Hurds Briefen und Tagebüchern offen dargelegt.
Eingeleitet von Paul Horgan, dem preisgekrönten Romanautor, Historiker und Biographen und lebenslangen Freund Hurds, umspannt das Buch fünfzig Jahre von Hurds Leben. Beginnend mit seiner Zeit als Kadett an der US-Militärakademie zeichnen die Briefe seine Lehrzeit bei Wyeth nach, seine Romanze mit Henriette, Wyeths Tochter, das Familienleben der Hurds in Pennsylvania und New Mexico, Hurds leidenschaftliche Liebe zum Südwesten, seine Freundschaften mit anderen Künstlern und Schriftstellern, seine verschiedenen Maltechniken und seine Philosophie der Kunst. „Mein Credo ist ein einfaches“, schrieb Hurd einmal. „Es besteht darin, so intensiv wie möglich zu leben, meine Wahrnehmungen auf einem Höhepunkt der Sensibilität zu halten und zu versuchen, jeden Moment des Bewusstseins voll auszuschöpfen.“
Die Geschichte eines der bedeutendsten realistischen Maler Amerikas wird nicht nur Kunstinteressierte faszinieren, sondern auch alle, die eine klare und wortgewandte Prosa zu schätzen wissen.