Bewertung:

Das Buch „My Life in Agony“ von Irma Kurtz hat gemischte Kritiken hervorgerufen. Einige Leser fanden es unterhaltsam, warmherzig und schön geschrieben und lobten die Mischung aus autobiografischen Inhalten und aufschlussreichen Ratschlägen für die Leser. Andere kritisierten es als veraltet, sexistisch und herablassend gegenüber Frauen, was zu Enttäuschung führte.
Vorteile:⬤ Fesselnder und witziger Schreibstil
⬤ verbindet Autobiographisches mit wertvollen Einsichten
⬤ unterhaltsam und unaufdringlich
⬤ reflektiert gesellschaftliche Veränderungen
⬤ warmer und humorvoller Ton.
⬤ Wird als sexistisch und herablassend empfunden
⬤ wird von einigen Lesern als veraltet angesehen
⬤ enttäuschend für diejenigen, die mehr Tiefe in Bezug auf Frauenthemen erwartet haben.
(basierend auf 7 Leserbewertungen)
My Life in Agony: Confessions of a Professional Agony Aunt
Als professionelle Kummerkastentante der Cosmopolitan in den letzten vierzig Jahren musste sich Irma Kurtz mit den intimsten Problemen mehrerer Generationen von Lesern befassen und gleichzeitig mit den sich ändernden Sitten und Einstellungen in der britischen und amerikanischen Gesellschaft Schritt halten.
In ihren Memoiren blickt sie auf die seismischen Veränderungen der letzten vier Jahrzehnte zurück, aber auch auf ihr eigenes hektisches und oft schwieriges Leben als alleinerziehende Mutter aus Amerika in London. Warmherzig, witzig und scharfsinnig, voll von Weisheit und Einsicht, ist My Life in Agony eine Meditation über die Themen, die uns am meisten beunruhigen und verwirren - von der Mutter-Tochter-Beziehung über Essstörungen und Büropolitik bis hin zu den immerwährenden Themen, die uns am meisten interessieren: Liebe und Sex.