Bewertung:

Julia K. Dinsmores Buch „Mein Name ist Kind Gottes... nicht ‚diese Leute‘“ ist ein eindringlicher Bericht aus erster Hand über das Leben in Armut, der Stereotypen in Frage stellt und das Mitgefühl für die von Obdachlosigkeit Betroffenen fördert. Durch eine Mischung aus Essays, Gedichten und persönlichen Reflexionen unterstreicht sie die Menschenwürde derjenigen, die von der Gesellschaft oft ausgegrenzt werden. Das Buch regt die Leser zum Nachdenken an und inspiriert sie, so dass sie ihre Ansichten über Armut und die Systeme, die sie aufrechterhalten, oft überdenken.
Vorteile:⬤ Bietet eine einzigartige Ich-Perspektive auf Armut und Obdachlosigkeit.
⬤ Fesselnde und vielfältige literarische Formen, darunter Essays, Gedichte und Tagebucheinträge.
⬤ Fördert Empathie und Verständnis für marginalisierte Gemeinschaften.
⬤ Bietet Einblicke in das Versagen der sozialen Dienste.
⬤ Inspiriert die Leser, aktiv zu werden und Veränderungen zu bewirken.
⬤ Sehr empfehlenswert für Diskussionen in pädagogischen und religiösen Einrichtungen.
⬤ Einige Leser könnten das Thema als unangenehm oder herausfordernd empfinden.
⬤ Die Erzählstruktur ist nicht traditionell, was vielleicht nicht jeden anspricht.
⬤ Die emotionale Tiefe kann für manche Leser überwältigend sein.
(basierend auf 95 Leserbewertungen)
My Name Is Child of God ... Not Those People
Dieser persönliche und provokative Blick auf die Armut in Amerika ist geprägt von den eigenen Geschichten, Liedtexten und Gedichten des Autors, darunter das bekannte Call Me Child of God...
Nicht diese Leute. Die Geschichte ihres Aufwachsens in einer großen irisch-katholischen Arbeiterfamilie in Minneapolis, Minnesota, verbindet die Erfahrungen des Lebens in Armut, die Rolle der Kirche und der Musik in ihrem Leben und die vielen bemerkenswerten Menschen, die ihr Leben und das Leben ihrer Familie bevölkerten.
Die Autorin beschreibt wirtschaftliche Not und soziale Herausforderungen als so regelmäßig wie die wechselnden Jahreszeiten in meinen ersten Lebensjahren" und bezeichnet ihr Leben in Armut als den Boden meiner Kunst". Durch ihre Geschichten und Überlegungen gibt Julia Dinsmore der Armut ein Gesicht und fordert die Leserinnen und Leser auf, Gottes Ruf zu folgen und auf die Armut und ihre Auswirkungen zu reagieren.