Bewertung:

Das Buch soll Kindern helfen, psychische Probleme, insbesondere bipolare Störungen, aus der Perspektive eines Kindes zu verstehen. Die Kritiken sind gemischt: Viele loben den Ansatz und die Illustrationen, während andere kritisieren, dass das Buch entweder für ältere Kinder zu simpel oder für jüngere Kinder zu intensiv ist.
Vorteile:⬤ Bietet eine nachvollziehbare und freundliche Perspektive auf die psychische Gesundheit von Kindern
⬤ ermutigt zu gesunden Gesprächen zwischen Kindern und Eltern
⬤ gut geschrieben und mit hervorragenden Illustrationen
⬤ hilfreich für Kinder, deren Eltern an einer bipolaren Störung oder Depression leiden.
⬤ Die Sprache könnte für ältere Kinder zu einfach sein
⬤ der Inhalt kann für junge Leser intensiv und möglicherweise beängstigend sein
⬤ behandelt nicht das Thema Bipolar 2
⬤ ist möglicherweise nicht für alle Kinder geeignet, je nach ihrem individuellen Verständnis und ihrer emotionalen Reife.
(basierend auf 9 Leserbewertungen)
My Happy Sad Mummy
„Manchmal hat Mama glückliche Tage, an denen sie den ganzen Tag lang redet und lacht. Manchmal ist Mutti traurig.
Dann weint sie den ganzen Tag und bleibt im Bett. Manchmal ist sie so traurig, dass sie ins Krankenhaus gehen muss. Die Symptome einer psychischen Erkrankung können auch für Erwachsene schwierig genug sein, um sie zu verstehen und damit zu leben.
Für ein Kind, dessen Elternteil an einer bipolaren Störung leidet, kann es sehr schwierig sein, die Höhen und Tiefen, die diese spezielle psychische Krankheit mit sich bringt, mitzuerleben und zu verarbeiten. Meine glückliche, traurige Mama“ bietet sowohl einen Ausgangspunkt für den notwendigen Dialog, der das Kind zu einem klareren Bewusstsein und Verständnis für die Krankheit seines Elternteils führt, als auch Trost, weil es weiß, dass es seine Erfahrungen teilt.
„Ich kann 'My Happy Sad Mummy' nur wärmstens empfehlen - so etwas habe ich bisher noch nicht gesehen“. - Professor Philip Mitchell (AM, Scientia Professor, Leiter der School of Psychiatry, University of New South Wales und Direktor des Black Dog Institute) „Die persönliche Reise der Autorin Michelle, die diese Erfahrungen durchlebt hat, verleiht dem Buch Bedeutung und einen sanften Humor, der den Familien wunderbare Gesprächsmöglichkeiten bietet, um der Situation einen Sinn zu geben.“ - Rose Cuff (Geschäftsführerin, Satellite Foundation.
Victorian FaPMI Coordinator - Familien, in denen ein Elternteil psychisch erkrankt ist).