Bewertung:

Die Rezensionen zu „Masters of Wisdom“ von Edward Abdill zeigen eine Mischung aus Wertschätzung für die zugänglichen Einblicke in die Theosophie und Kritik an der Komplexität des Buches für Anfänger. Viele Leser fanden es leicht zu lesen und informativ, während andere mit bestimmten fortgeschrittenen Konzepten zu kämpfen hatten. Das Buch wurde für seine Organisation und seine Relevanz für das Thema der universellen Bruderschaft gelobt, obwohl einige der Meinung waren, dass es keine neutrale Perspektive auf die theosophischen Lehren bietet.
Vorteile:⬤ Leicht zu lesen und gut gegliedert, macht es schwierige Konzepte leichter zugänglich.
⬤ Bietet wertvolle Einblicke in die Theosophie und die Mahatma-Briefe.
⬤ Ermutigt zum Aufbau einer universellen Bruderschaft unter verschiedenen Individuen.
⬤ Enthält zeitgenössische Interpretationen, die den modernen Leser ansprechen.
⬤ Inspirierend und gibt Hoffnung für die Menschheit.
⬤ Kann für Anfänger zu komplex sein, mit einigen ungewohnten Begriffen.
⬤ Einige Kapitel sind selbst für diejenigen, die mit den Themen vertraut sind, verwirrend.
⬤ Es mangelt an Unparteilichkeit, da die Perspektive von HPB stark unterstützt wird, ohne dass ein ausgewogener Standpunkt vertreten wird.
⬤ Einige Leser haben das Gefühl, dass es keine neuen Einsichten für diejenigen bietet, die bereits über Theosophie Bescheid wissen.
(basierend auf 12 Leserbewertungen)
Masters of Wisdom: The Mahatmas, Their Letters, and the Path
Eine strenge historische und philosophische Untersuchung der umstrittenen spirituellen Meister, die Madame H. P. Blavatsky bei der Öffnung der Welt für östliche und esoterische Spiritualität im späten neunzehnten Jahrhundert leiteten.
Jahrhunderts begeisterte die russische Adelige und okkulte Philosophin Madame H. P. Blavatsky die Welt mit der Enthüllung einer uralten "Geheimlehre", die hinter den großen Glaubensrichtungen steht, und einer kosmischen Theologie, die die Erkenntnisse von Religion und Wissenschaft vereint.
Blavatsky sagte, dass sie unter der Führung verborgener Meister der Weisheit, oder Mahatmas, arbeitete, die sie dazu brachten, dem modernen Menschen vergessene Weisheiten zu offenbaren.
Der Mythos von Blavatskys Meistern hat die westliche Kultur tief geprägt und mehr als ein Jahrhundert lang Debatten ausgelöst: Waren die Meister real? Was haben sie gelehrt? Sind sie heute noch erreichbar?
Nun legt der unabhängige Religionswissenschaftler Edward Abdill eine maßgebliche, historisch zuverlässige und angenehm zu lesende Studie über den Hintergrund und die Ideen der Meister vor, wobei er insbesondere ihre Botschaft und deren anhaltende Relevanz hervorhebt.