Bewertung:

In den Rezensionen des Buches wird die detaillierte und fesselnde Darstellung des amerikanischen Bürgerkriegs aus der Sicht eines Südstaatensoldaten hervorgehoben, die von Integrität und Mitgefühl geprägt ist. Die Leser schätzen die Genauigkeit, die Schreibqualität und die emotionale Tiefe des Buches, obwohl viele die Kürze als Nachteil anmerken.
Vorteile:⬤ Genau und angenehm zu lesen
⬤ gut geschrieben mit detaillierten Berichten
⬤ einzigartige Einblicke in den Bürgerkrieg und den Wiederaufbau
⬤ fesselnde Erzählung
⬤ erwähnt Themen wie Integrität und Mitgefühl
⬤ ein Muss für Bürgerkriegsliebhaber.
Relativ kurz, so dass der Leser sich mehr Inhalt wünscht.
(basierend auf 6 Leserbewertungen)
Memoirs of a Confederate Veteran 1861 - 1865
Der junge Isaac Hermann, der seiner Wahlheimat im Süden die Treue hielt, schloss sich im Alter von 21 Jahren den Washington Rifles an, die sich 1861 in der Nähe von Laurel Hill, Virginia, mit dem First Georgia Regiment ein Stelldichein gaben. Sein Akzent erregte große Aufmerksamkeit, woraufhin er auf einen nahe gelegenen Baumstumpf stieg und verkündete: „Meine Herren, es scheint, dass ich eine große Neugierde erwecke; Sie alle werden mich jetzt als Isaac Hermann kennen, einen gebürtigen Franzosen, der gekommen ist, um Ihnen im Kampf gegen die Yankees zu helfen.
Fast fünfzig Jahre später wurde Hauptmann Hermann von seinen vielen Freunden gedrängt, seine Erlebnisse während seines Dienstes in drei Abteilungen der konföderierten Armee aufzuschreiben. Er war mit dem First Georgia Regiment unter den Generälen Henry R. Jackson und T.
J. „Stonewall“ Jackson in Virginia im Einsatz gewesen.