Bewertung:

Das Buch ist eine gut geschriebene Autobiographie über die Erfahrungen eines Missionspriesters in der Wildnis Alaskas, die seine Abenteuer, Herausforderungen und einzigartigen Beiträge als religiöse Figur und Gesetzgeber beleuchtet.
Vorteile:⬤ Interessante und fesselnde Erzählung
⬤ gut geschrieben
⬤ fängt einzigartige Themen ein
⬤ actionreiche Szenen
⬤ erbaulich und informativ
⬤ schön geschriebene Memoiren
⬤ bescheidener Autor.
Keine spezifischen Nachteile erwähnt, aber einige Leser könnten mehr Tiefe auf bestimmte Themen bevorzugen.
(basierend auf 6 Leserbewertungen)
Memoirs of a Yukon Priest
Dies ist ein fesselnder, persönlicher Bericht über die Härten, Herausforderungen und Belohnungen eines Lebens, das ganz in der Gegenwart Gottes und im Dienst der Menschen in Alaska gelebt wurde.
Im September 1935 betrat Segundo Llorente, ein achtundzwanzigjähriger Jesuitenpater aus Spanien, mit großen Augen zum ersten Mal Alaska. Seine Erinnerungen sind voll von all dem, was er in den vierzig Jahren in Onkel Sams "Eiskasten" gesehen, ertragen und genossen hat, sei es mit dem Hundeschlitten in den 1930er Jahren oder mit dem Flugzeug und Schneemobil in den 1970er Jahren.
Er betete, arbeitete, schimpfte, half und lachte mit einer praktischen Weisheit, die an die ignatianische Spiritualität im Alltag erinnert, die auch das russische Tagebuch von Pater Walter Cisek, He Leadeth Me, kennzeichnet.