Menschenkind im gelobten Land

Bewertung:   (4,7 von 5)

Menschenkind im gelobten Land (Claude Brown)

Leserbewertungen

Zusammenfassung:

Manchild in the Promised Land von Claude Brown ist eine tiefgründige Erkundung der Erfahrungen des Autors, der Mitte des 20. Jahrhunderts in Harlem aufwuchs, und behandelt Themen wie Drogenabhängigkeit, Straßenleben und persönliche Erlösung. Die Leser schätzen die unverblümte Ehrlichkeit und die Aktualität des Buches, das sich sowohl an ein junges als auch an ein erwachsenes Publikum wendet. Das Buch wurde als ein Klassiker bezeichnet, der wertvolle Lektionen über das Leben in den Innenstädten und die Herausforderungen junger schwarzer Männer vermittelt.

Vorteile:

Kraftvolle Erzählungen und anschauliche Beschreibungen des städtischen Lebens
bieten wertvolle Lektionen über Widerstandskraft und die Überwindung von Widrigkeiten
relevant für vergangene und aktuelle Themen
sehr empfehlenswert für Jugendliche und Bildungseinrichtungen
gilt als Klassiker und Pflichtlektüre.

Nachteile:

Einige kritisieren die eindimensionale Darstellung der Frauen und die fehlende Tiefe in der Charakterentwicklung
einige finden die Erzählung langweilig und zu detailliert
Bedenken über die Darstellung des schwarzen Lebens als ausschließlich in der Tragödie verwurzelt, ohne das gesamte Spektrum der Erfahrungen anzuerkennen
nicht universell für alle Leser nachvollziehbar.

(basierend auf 163 Leserbewertungen)

Originaltitel:

Manchild in the Promised Land

Inhalt des Buches:

Mit einer Auflage von mehr als zwei Millionen Exemplaren ist "Manchild in the Promised Land" eine der bemerkenswertesten Autobiografien unserer Zeit - der maßgebliche Bericht über die afroamerikanische Jugend im Harlem der 1940er und 1950er Jahre und ein wegweisendes Werk der modernen Literatur. Veröffentlicht in einer literarischen Ära, die durch den Aufstieg schwarzer Schriftsteller wie Richard Wright, Ralph Ellison, James Baldwin und Alex Haley gekennzeichnet war, wurde dieser kaum fiktionalisierte Bericht über Claude Browns Kindheit als abgebrühter, gewiefter Krimineller, der versuchte, in den härtesten Straßen Harlems zu überleben, als der maßgebliche Bericht über den Alltag der ersten Generation von Afroamerikanern, die in den Ghettos des Nordens in den 1940er und 1950er Jahren aufwuchsen, angekündigt.

Als das Buch 1965 zum ersten Mal veröffentlicht wurde, wurde es für seine realistische Darstellung von Harlem gelobt - die Kinder, die Jugendlichen, die hart arbeitenden Eltern, die Stricher, die Drogendealer, die Prostituierten, die Zahlenjäger, die Polizei, die Gewalt, der Sex und der Humor. Das Buch wirkt auch Generationen später noch nach, nicht nur wegen seiner heftigen und würdevollen Wut, nicht nur, weil die Kämpfe der städtischen Jugend heute so tief empfunden werden wie zu Browns Zeiten, sondern auch wegen seiner inspirierenden Botschaft.

Jetzt mit einer Einführung von Nathan McCall, ist dies die Geschichte über den, der es "geschafft hat", den Jungen, der immer wieder auf den Füßen landete und zu einem Mann heranwuchs.

Weitere Daten des Buches:

ISBN:9781451631579
Autor:
Verlag:
Einband:Taschenbuch

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