
Human Dignity and Liberal Politics: Catholic Possibilities for the Common Good
Eine gründliche Untersuchung des "Gemeinwohls", die das katholische Sozialdenken mit säkularer Politik und Philosophie in Einklang bringt.
Das Zweite Vatikanische Konzil lädt zum Dialog über das Gemeinwohl als die Gesamtheit der wirtschaftlichen, politischen, rechtlichen und kulturellen Bedingungen für das Gedeihen des Menschen ein, sei es als Einzelner oder als Gemeinschaft. Einige zeitgenössische katholische Autoren gefährden jedoch diesen Dialog, indem sie den Liberalismus und das Gemeinwohl polarisieren und das Engagement für die individuelle Freiheit als unvereinbar mit dem Engagement für das Gemeinwohl interpretieren.
Human Dignity and Liberal Politics (Menschenwürde und liberale Politik) klärt die Bedeutung des Gemeinwohls durch die drei Brillengläser der aristotelischen praktischen Philosophie, des katholischen Sozialdenkens des zwanzigsten Jahrhunderts und des politischen Liberalismus. Jahrhunderts und des politischen Liberalismus. Es wird dargelegt, dass die Annahme des Gemeinwohls keine Ablehnung des Liberalismus nach sich zieht, sondern dass ein Engagement für liberale Politik mit einem treuen Festhalten an der katholischen Tradition vereinbar ist. Das Buch argumentiert, dass die liberale politische Philosophie nicht nur mit der katholischen Soziallehre vereinbar ist, sondern auch der geeignetste Rahmen sein kann, um den Reichtum der kirchlichen Tradition heute zu vermitteln. Darüber hinaus kann die Akzeptanz des politischen Liberalismus die Zusammenarbeit im politischen Leben zwischen denjenigen, die unterschiedliche Weltanschauungen vertreten, erleichtern und eine bereichernde Diskussion über Demokratie, Menschenrechte und Religionsfreiheit fördern.
Studierende und Wissenschaftler der christlichen Ethik und politischen Philosophie werden von dieser Antwort auf die Herausforderungen des Dialogs über das "Gemeinwohl" im Kontext des Wiederauflebens dieses Themas profitieren.