Bewertung:

In den Rezensionen kommt eine Mischung aus Anerkennung und Enttäuschung über das Buch über die Geschichte von Merrill zum Ausdruck. Während einige Leser für die Bewahrung des Erbes ihrer Heimatstadt dankbar sind und sich an den historischen Fotografien erfreuen, bemängeln andere die physische Qualität und Vollständigkeit des Buches.
Vorteile:Die Leser schätzen die Einbeziehung persönlicher Geschichten, die reichhaltige Fotografie und die Bedeutung des Inhalts für diejenigen, die mit Merrill verbunden sind. Das Buch ist ein sinnvolles Andenken und Geschenk für Menschen, die mit der Stadt verbunden sind.
Nachteile:Kritiker weisen auf die schwache Qualität des Papiers hin, das den Test der Zeit möglicherweise nicht übersteht, und äußern ihre Enttäuschung über den Mangel an umfassender Berichterstattung über die Geschichte von Merrill. Einige meinten, der Preis entspreche nicht der Qualität des Buches.
(basierend auf 4 Leserbewertungen)
Jenny oder Jenny Bull Falls, wie die Stadt liebevoll genannt wurde, bevor die Eisenbahn in die Stadt einfuhr, wurde Mitte der 1840er Jahre auf dem Rücken von Spekulanten, Holzfällern und Geschäftsleuten geboren.
Die Einwohnerzahl von Jenny lag 1870 bei etwa 200 Personen, die in den ausgedehnten Kiefernwäldern der Nordwälder ihren Träumen nachgingen. Die ausgetretenen Pfade der Ojibwe/Chippewa, den ersten Bewohnern der Gegend, wurden in Holzfällerstraßen umgewandelt, und als die Stadt 1881 offiziell in Merrill umbenannt wurde, war die Einwohnerzahl auf 2.000 gestiegen.
Merrill, das 1903 den Beinamen „Stadt der Parks“ erhielt, liegt am Zusammenfluss von Wisconsin und Prairie Rivers und bietet vier Jahreszeiten voller natürlicher Schönheit innerhalb der Stadtgrenzen.