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Mexicana Fashions: Politics, Self-Adornment, and Identity Construction
(2020 Zweiter Platz, Best Nonfiction Multi Author, International Latino Book Awards)
meXicana Fashions versammelt die Perspektiven von Wissenschaftlern, die über ihre eigenen Beziehungen zu bestimmten Kleidungsstücken nachdenken, die Politik der Kleidung analysieren und die Rolle von Konsum und Unternehmertum bei der Schaffung und dem Verkauf eines Stils untersuchen.
Die Autoren konzentrieren sich in erster Linie auf Chicanas, berücksichtigen aber auch Trends in anderen lateinamerikanischen Gemeinschaften und beleuchten spezifische Gruppen, die sich nach Region („Tejana-Stil“, „L.A.-Stil“), Altersgruppe („Homie“, „Chola“) und sozialer Schicht (geprägt von Haute-Couture-Labels wie Carolina Herrera und Oscar de la Renta) definieren. In den Aufsätzen werden die komplexen Schichten dieser Stile anerkannt, die sich nicht gegenseitig ausschließen, sondern eine Reihe von Überschneidungen in Bezug auf Beruf, Herkunft, Persönlichkeit, Sexualität und Modeerscheinungen widerspiegeln. Weitere Elemente sind urbane indigene Modenschauen, der sich wandelnde Quinceaera-Markt, „wandelnde Altäre“ an den Tagen der Toten, Kleidung in Übergrößen, Huipiles am Arbeitsplatz und das Anziehen in Tracht. Zusammen beleuchten diese Kapitel die gesamte Bandbreite an Botschaften, die in ein lebendiges soziales Gewebe eingewoben sind.