Bewertung:

Finding Myself in Salvaged Layers von Sharon Mirtaheri ist ein inspirierendes Buch, das ergreifende Memoiren mit einer Anleitung zur Enkaustik-Wachsmalerei verbindet und wunderschöne Kunstwerke präsentiert. Die Autorin schildert ihren Weg von einer schwierigen Kindheit auf dem Land zu einer preisgekrönten Friseurin und schließlich zu ihrer Leidenschaft für Kunst und Bildung in ihrem späteren Leben. Die Leserinnen und Leser finden Motivation und Hoffnung in ihrer Geschichte, die Themen wie Glaube, harte Arbeit und die Macht der Kunst bei der persönlichen Erlösung widerspiegelt.
Vorteile:Das Buch ist reich an Erzählungen und visuellen Reizen und bietet neben exquisiten Kunstwerken auch fesselnde Memoiren. Es vermittelt eine starke Botschaft der Hoffnung und des Durchhaltevermögens, zeigt den Weg der Autorin und ermutigt die Leser, dass es nie zu spät ist, seine Träume zu verfolgen. Die Qualität der Illustrationen und die Geschichte der Autorin, die von ihrer Unverwüstlichkeit zeugt, berühren die Leser zutiefst und lassen sie ermutigt und inspiriert zurück.
Nachteile:Einige Leser werden vielleicht feststellen, dass der Schwerpunkt der Memoiren auf persönlichen Herausforderungen und der Lebensgeschichte nicht diejenigen anspricht, die ausschließlich nach einer Anleitung für Enkaustik-Kunst suchen. Auch wenn die Mischung der Genres viele anspricht, bevorzugen manche vielleicht ein rein technisches Kunstbuch oder einen rein erzählenden Memoirenband.
(basierend auf 4 Leserbewertungen)
Finding Myself in Salvaged Layers: How Encaustic Art Healed Me
Häufiger als uns bewusst ist, können weggeworfene Dinge - Gegenstände, Ideen, Menschen - gerettet werden; sie erhalten ein neues Leben, wenn wir einen Moment innehalten und über den Tellerrand hinausschauen, um ihre wahre Schönheit und Essenz zu erkennen.
Während jedes Leben eine Achterbahnfahrt mit Höhen und Tiefen ist, hat die Künstlerin Sharon Mirtaheri einen Weg gefunden, ihren eigenen Selbstwert durch die Schichten des Kunstschaffens zu retten. Ihre Geschichte ermutigt uns, uns über Umstände zu erheben, die uns genauso gut klein halten könnten; uns der bedingungslosen Liebe der Natur zuzuwenden; unsere eigenen Gaben an die weniger Glücklichen weiterzugeben und zu verstehen, dass niemand für uns an uns glauben kann.
Sharon führt uns durch ihre Entdeckung der Enkaustik-Collage und erzählt uns Geschichten aus dem Leben, die sie zu ihrer Kunst inspiriert haben; wie sie ihre persönliche metaphorische Bibliothek von Symbolen - Vögel, Bäume, Pflanzen - nutzt, um tiefe Wunden zu heilen; Fragen, die auf Gestaltungsprinzipien beruhen, die sich jeder Künstler bei jeder Komposition stellen kann, sowie einen ausführlichen Einblick in ihren eigenen Enkaustik-Malprozess.