Bewertung:

Der Rezensent hatte hohe Erwartungen an das Buch, fand aber, dass es an Tiefe und Details über eine faszinierende Baseballfigur, Mike Cochrane, mangelte. Obwohl der Autor, Charlie Bevis, eine solide Leistung erbrachte, ließ die kurze Länge den Leser mit dem Wunsch nach mehr substantiellen Informationen zurück. Der Rezensent äußerte sich skeptisch über die Zurückweisung bestimmter Gerüchte über Cochranes Vergangenheit durch den Autor und hatte das Gefühl, dass die Argumente des Autors nicht überzeugend den Wahrheitsgehalt belegten.
Vorteile:Der Autor hat sich Mühe gegeben, und das Buch wird als „kurz und bündig“ beschrieben.
Nachteile:Das Buch ist zu kurz (etwa 180 Seiten) und hat nicht genügend Tiefe. Die Versuche des Autors, mit Gerüchten über Cochrane aufzuräumen, sind nicht überzeugend und lassen einige Wahrheiten offen.
(basierend auf 1 Leserbewertungen)
Mickey Cochrane: The Life of a Baseball Hall of Fame Catcher
Obwohl viele seiner Zeitgenossen ihn in den 1920er und 1930er Jahren nach Babe Ruth für den zweitbesten Spieler hielten, wird Mickey Cochrane von Fans und Historikern oft übersehen. Der schlagkräftige Fänger spielte bei drei World Series-Gewinnern mit.
Auf dem Spielfeld war Cochrane ein erbitterter Kämpfer, abseits des Platzes ein echter Gentleman. Obwohl er ein hoch angesehenes Mitglied der As-Meisterschaftsteams war, ist er vor allem durch seine Karriere im Detroit der Depressionszeit in Erinnerung geblieben. Der Druck der dortigen Bewunderung und seine Pflichten als Spieler, Manager und Vizepräsident der Tigers führten 1935 zu einem Zusammenbruch.
Auf dem Weg zur Genesung wurde er von einem von Bump Hadley geworfenen Wurf am Kopf getroffen und wäre beinahe getötet worden, was seine Karriere beendete. Diese vollständige Geschichte über Cochranes Karriere in der Hall of Fame und sein Leben abseits des Spielfelds wurde anhand von Primärdokumenten und Interviews mit seiner Familie recherchiert.