Bewertung:

Mission to Tashkent von Col. F.M. Bailey ist ein fesselnder, wahrheitsgetreuer Bericht über die waghalsigen Spionagemissionen des Autors in Zentralasien während der turbulenten Zeit nach dem Ersten Weltkrieg. Das Buch schildert Baileys Erlebnisse inmitten der Wirren des russischen Bürgerkriegs und hebt seinen Einfallsreichtum, seine Überlebensfähigkeiten und die Komplexität internationaler Intrigen hervor.
Vorteile:Das Buch ist sehr fesselnd und enthält spannende und abenteuerliche Erzählungen, die von knappen Fluchten und Spionage berichten. Baileys Bericht aus erster Hand gibt einen einzigartigen und wertvollen Einblick in die frühe bolschewistische Herrschaft in Zentralasien und macht es zu einem wertvollen historischen Dokument. Rezensenten lobten den fesselnden Charakter des Buches und verglichen es mit einem Spionagethriller mit realen Begebenheiten. Es bietet eine authentische Perspektive der britischen Kolonialinteressen und kulturellen Nuancen in einer sich wandelnden politischen Landschaft und spricht Leser an, die sich für Geschichte, Spionage und Abenteuer interessieren.
Nachteile:Einige Rezensenten bemängelten, dass Baileys Schreibstil nicht sehr ausgefeilt ist, gelegentlich unübersichtlich ist und zu vielen Details neigt, so dass es manchmal schwierig ist, dem Buch zu folgen. Es gab Beschwerden über die bruchstückhafte Erzählung und das Fehlen von Fotos in den Taschenbuchausgaben. Kritiker wiesen auch darauf hin, dass das Buch von einer geschickteren redaktionellen Hand profitieren könnte, um die Lesbarkeit zu verbessern. Außerdem fanden einige, dass Baileys chronologische Nacherzählung im Vergleich zu fiktiven Thrillern gelegentlich an Spannung vermissen ließ.
(basierend auf 32 Leserbewertungen)
Mission to Tashkent
In diesem bemerkenswerten Buch erzählt Oberst F.
M. Bailey, der letzte echte Spieler des Großen Spiels, von dem gefährlichen, sechzehn Monate dauernden Katz-und-Maus-Spiel, das er mit der bolschewistischen Geheimpolizei, der gefürchteten Tscheka, spielte.