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Through Astronaut Eyes: Photographing Early Human Spaceflight
Mit über siebzig Bildern aus dem heroischen Zeitalter der Weltraumforschung präsentiert Through Astronaut Eyes die Geschichte, wie menschlicher Wagemut zusammen mit technologischem Erfindungsreichtum es den Menschen ermöglichte, die Erde und die Sterne zu sehen, wie sie es nie zuvor getan hatten.
Die Fotografien aus den Mercury-, Gemini- und Apollo-Programmen erzählen kraftvolle und fesselnde Geschichten, die auch heute noch kulturelle Resonanz finden, nicht nur wegen der Erfahrungen, die sie in der Raumfahrt gemacht haben, sondern auch als Produkte einer größeren visuellen Rhetorik der Erforschung. Die Fotografien erzählen uns ebenso viel über den Weltraum und die Astronauten, die sie aufgenommen haben, wie über ihre Rezeption in einer amerikanischen Kultur, die sich in den turbulenten 1960er Jahren im Umbruch befand.
Dieses Buch erforscht die Ursprünge und Auswirkungen der Astronautenfotografie von 1962 bis 1972, der Zeit, in der die bemannte Raumfahrt erstmals die Fantasie der Menschen auf der ganzen Welt beflügelte. Fotografien, die während dieser drei historischen Programme aufgenommen wurden, werden viel bewundert und nachgedruckt, aber selten ernsthaft untersucht. Dieses Buch legt nahe, dass die Astronautenfotografie für die amerikanische Kultur besonders relevant ist, da die Bilder in einer sehr visuell orientierten Gesellschaft durch Reproduktion und Verbreitung leicht verbreitet werden konnten. Der Einfluss der Weltraumfotografie an der Schnittstelle von Kulturwissenschaften, Forschungs- und Technologiegeschichte und öffentlichem Gedächtnis verdeutlicht ihre anhaltende Bedeutung für die amerikanische Identität.