Bewertung:

Das Buch „Crossing Paths with a Predator“ von Irene Rodigo ist eine fesselnde und spannende wahre Geschichte, die die traumatischen Erfahrungen einer Frau und ihrer Familie im Umgang mit einem Raubtier schildert, das mit dem Golden State Killer in Verbindung steht. Sie weckt starke Emotionen und hebt Themen wie Widerstandsfähigkeit und Hoffnung hervor. Die Leserinnen und Leser konnten das Buch kaum aus der Hand legen und haben es oft in einem Rutsch durchgelesen, und sie schätzten die kraftvolle Erzählweise.
Vorteile:Viele Leser lobten das Buch als fesselnd und emotional beeindruckend, mit einer fesselnden Erzählung, die sowohl spannend als auch aufregend ist. Der Schreibstil vermittelt die Erfahrungen der Autorin auf effektive Weise, so dass sich die Leser mit ihrer Reise verbunden fühlen. Die Betonung auf der Überwindung eines Traumas und dem Erzählen der eigenen Geschichte kam bei vielen gut an. Mehrere Leser bemerkten, dass sie das Buch nur schwer aus der Hand legen konnten und es oft in einem Zug durchgelesen haben.
Nachteile:Einige Leser erwähnten die emotionale Intensität des Themas, das angesichts der geschilderten wahren Ereignisse erschütternd und erschreckend sein kann. Es wurden keine größeren Kritikpunkte hervorgehoben, aber das emotionale Gewicht der Geschichte könnte für manche überwältigend sein.
(basierend auf 7 Leserbewertungen)
Crossing Paths with a Predator
Sacramento war durch die Dunkelheit an einen Fremden gebunden, der in der Nacht lauerte und auf den nächsten Schritt seiner Opfer wartete.
Crossing Paths with a Predator basiert auf wahren Begebenheiten.