Bewertung:

Das Buch ist ein sehr persönlicher Bericht über die Reise der Autorin durch eine psychische Erkrankung, in dem sowohl ihr Kampf als auch ihre Genesung dargestellt werden. Es wird für seine ehrliche Darstellung von psychischen Problemen und den Auswirkungen unzureichender Behandlung gelobt. Viele Leserinnen und Leser empfanden es als eindringlich und nachvollziehbar, was es zu einer empfehlenswerten Lektüre für alle macht, die von psychischen Erkrankungen betroffen sind oder diese besser verstehen wollen.
Vorteile:⬤ Fesselnde und fesselnde Erzählung aus einer persönlichen Perspektive.
⬤ Ehrliche Darstellung der Probleme der psychischen Gesundheit und der Auswirkungen einer unsachgemäßen Behandlung.
⬤ Die kurze Länge macht es zugänglich und leicht zu lesen.
⬤ Weckt starke emotionale Reaktionen und fördert die Bindung der Leser.
⬤ Schärft das Bewusstsein für die Unzulänglichkeiten von Behandlungseinrichtungen für psychisch Kranke.
⬤ Einige Leser könnten das Thema als sehr beunruhigend oder emotional empfinden.
⬤ Das Buch ist sehr kurz (nur 40 Seiten), was dazu führen kann, dass sich manche Leser in bestimmten Bereichen mehr Tiefe wünschen.
⬤ Die intensive Konzentration auf persönliche Erfahrungen könnte dazu führen, dass allgemeinere systemische Fragen nicht im Detail behandelt werden.
(basierend auf 8 Leserbewertungen)
Chasing Pleasure with Pain
Haywood Robinson war gerade siebzehn Jahre alt, als sie in ein Programm zur Verhaltensänderung in Montana geschickt wurde - eine schreckliche und schmerzhafte Erfahrung.
Diese rohen und emotionalen Memoiren schildern Haywoods Kämpfe mit psychischen Erkrankungen und das Fehlen einer Diagnose bis zu ihren Dreißigern. Sie erzählt furchtlos von ihren Erfahrungen mit toxischen Beziehungen, Abtreibung, Liebessucht, Essstörungen und Selbstmordversuchen und schildert ihren schwierigen Weg aus der Dunkelheit zurück zur Genesung.
Sie möchte, dass die Leser die Qualen psychischer Erkrankungen und die vielen Schwierigkeiten, die Menschen mit psychischen Erkrankungen jeden Tag ihres Lebens durchmachen, wirklich verstehen. Sie hofft, dass Eltern, die dieses Buch lesen, einen einfühlsamen Umgang mit der Geisteskrankheit ihres Kindes in Erwägung ziehen, anstatt auf ein Programm zurückzugreifen, das auf Angriffstherapie und Gehirnwäsche setzt... denn diese Erfahrungen schaden in der Regel mehr als sie nützen.
Und schließlich möchte sie, dass Menschen wie sie selbst wissen, dass sie nicht allein sind. Dass ihre Gefühle gültig sind und wichtig sind.