Bewertung:

In „Mitten im Tod“ führt Matthew Scudder durch einen komplexen Mordfall, in dem ein korrupter Polizist eines Verbrechens beschuldigt wird, das er nicht begangen hat, und taucht dabei in die düstere Unterwelt der 1970er Jahre in New York City ein. Die Erzählung zeichnet sich durch eine rasante Geschichte, fesselnde Dialoge und eine tiefere Erkundung von Scudders Charakter aus. Der Roman lässt den Leser in die Welt des Protagonisten eintauchen und vermischt das Persönliche mit dem Beruflichen, während Scudder sich mit seinen Schwächen und Beziehungen auseinandersetzt.
Vorteile:⬤ Fesselnde und rasante Erzählung
⬤ gut entwickelter Protagonist mit nachvollziehbaren Schwächen
⬤ interessanter Handlungsstrang mit Wendungen
⬤ fängt die Essenz des New York der 1970er Jahre ein
⬤ starke Charakterentwicklung
⬤ Blocks Schreibstil wird für seine Schärfe und seinen Realismus geschätzt
⬤ präsentiert eine einzigartige Perspektive im Krimi-Genre.
⬤ Einige Leser fanden die Geschichte uninteressant oder langweilig, was zu einem Mangel an Engagement an einigen Stellen führte
⬤ einige empfanden das Ende als abrupt oder hinterließen ungelöste Gefühle
⬤ kleinere Kritikpunkte, dass die Beziehungen zwischen den Charakteren unterentwickelt sind
⬤ der historische Kontext (das Fehlen moderner Technologie) mag einigen Lesern veraltet erscheinen.
(basierend auf 81 Leserbewertungen)
In the Midst of Death
Der böse Bulle Jerry Broadfield hat sich keine Freunde gemacht, als er sich freiwillig meldete, um einen ehrgeizigen Staatsanwalt über Polizeikorruption zu verraten.
Jetzt wird er des Mordes an einem Callgirl beschuldigt. Matthew Scudder glaubt nicht, dass Broadfield ein Mörder ist, aber die Polizisten werden dem nicht lizenzierten Privatdetektiv nicht helfen, das zu beweisen - und sie könnten noch viel Schlimmeres tun, als ihm nur im Weg zu stehen.