Bewertung:

Das Buch ist ein gut aufgenommener historischer Roman, der für Leser der Mittelstufe geeignet ist. Viele loben die fesselnde Handlung, die Spannung und den pädagogischen Wert. Es wurde sowohl von Schülern als auch von Erwachsenen positiv aufgenommen und ist daher eine ausgezeichnete Wahl für Klassenzimmer und Familienlektüre.
Vorteile:Fesselnde Handlung, spannende Erzählung, geeignet für 11-14-Jährige, pädagogischer Wert für den Geschichtsunterricht, fesselt das Interesse der Schüler, gefällt Kindern und Erwachsenen gleichermaßen, fördert das Interesse an Geschichte, gut geschrieben.
Nachteile:Einige Leser waren der Meinung, dass sich die Geschichte stellenweise in die Länge zog, und dass sie nicht für jeden außerhalb der Zielgruppe geeignet ist.
(basierend auf 34 Leserbewertungen)
Midnight Rider
Die vierzehnjährige Hannah ist ein Waisenkind und lebt bei ihrer grausamen Tante Phoebe in Salem, Massachusetts. Hannah hat vor kurzem ihre Mutter verloren, und ihr einziger Trost ist nun ihr Pferd Promise.
Doch als ihre geldgierige Tante das Pferd verkauft und Hannah an die Bostoner Familie eines britischen Generals verpfändet, schwört Hannah, Promise um jeden Preis zurückzuholen und sich dem Kampf für die Freiheit anzuschließen. In Boston, wo sich die Meinungsverschiedenheiten zwischen den Whigs und den Tories zuspitzen und sich die Amerikaner auf die Revolution vorbereiten, trifft sich Hannah nicht nur als Junge verkleidet heimlich mit den Söhnen der Freiheit, sondern wird auch mit Promise wiedervereint.
Zusammen mit ihrem geliebten Pferd wagt Hannah den Schritt, sich dem Kampf für die Freiheit anzuschließen, und begibt sich auf eine gefährliche Mission. Werden sie und Promise Erfolg haben?